Weihnachten nähert sich mal wieder mit großen Schritten. Und damit Sie nicht wieder da stehen und sagen: „Huch, ist denn heut‘ schon Weihnachten“ und nicht allzu überrascht sind vom plötzlichen Auftauchen dieses alljährlichen Freudenfestes, möchte ich heute kurz daran erinnern. Sie wollen sicherlich Ihren Lieben ein paar hübsche Geschenke kaufen, aber das notwendige Kleingeld ist etwas knapp.
Noch ist genügend Zeit
Zwei Monate noch, bis alles abgeschlossen sein sollte. Dann mal ran an die Arbeit! Sie haben doch sicherlich im Kleiderschrank schöne Stücke, die Sie nicht mehr tragen können oder wollen. Ein Fehlkauf, zu klein, zu groß, falsche Farbe, anders als im Katalog? Oder Sie haben in der hintersten Schrankecke noch Dekorationen, die Sie nie benutzen, Tischdecken, Kerzenhalter, was weiß ich. Dinge eben, die Sie nicht brauchen.
Aber anderen könnten Sie gefallen
Wer es noch nicht probiert hat, sollte jetzt nicht alles ganz kategorisch ablehnen. Gebrauchte Sachen auf dem Flohmarkt verkaufen ist eine Sache, das Ganze aber auf einer Verkaufsplattform im Internet abzuwickeln eine ganz andere. Erstens gibt es dort viel mehr potenzielle Kunden. Außerdem suchen die Leute auf einem Flohmarkt immer das ultimative Schnäppchen und sind nicht bereit für „den alten Kram“ anderer Leute viel Geld auszugeben. In speziellen Internetplattformen – es gibt nicht nur ebay – können Sie ganz gezielt Ihre Sachen anbieten und verkaufen. Und so können Sie ganz einfach Ihre Weihnachtskasse ein bisschen aufbessern.
Wie gehen Sie vor?
Ganz wichtig ist es, ein paar schöne Fotos von den Sachen, die Sie verkaufen möchten, zu machen. Ihre Angebote sollen zum Kaufen animieren, sollen den Besuchern alle Vorzüge zeigen und Lust darauf machen „haben-will-ich“ müssen sie denken, wenn Sie Ihre Artikel sehen. Eine nette Beschreibung ist auch ganz hilfreich. Um Erfahrungswerte zu sammeln, sollten Sie sich am Anfang an den Preisen anderer, ähnlicher Angebote orientieren. Und vergessen Sie nicht, die Sachen müssen dann natürlich meist mit der Post verschickt werden. Einzelne Kleidungsstücke lassen sich einfach als Päckchen versenden. Informieren Sie sich dazu am besten bei einem Versender in Ihrer Nähe, es muss ja nicht unbedingt die Post sein. Vielleicht haben Sie einen günstigeren Anbieter, es gibt mittlerweile in jeder Stadt genügend.
Fazit: Für ein bisschen Geld zwischendurch eignen sich die verschiedenen Online-Auktionen oder private Verkaufsplattformen sehr gut. Auch wenn die Konkurrenz scheinbar groß ist. Der positive Nebeneffekt: Sie bekommen wieder Platz im Schrank. Es macht zwar ein bisschen Mühe, die Angebote vorzubereiten, aber es lohnt. Oder meinen Sie, das würden sonst so viele Menschen immer wieder tun?
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