Montag, 12. Dezember 2011

Wie eigene Ideen und Crowdsourcing zu einem Zusatzeinkommen verhelfen können

Wer besonders kreativ ist und für Probleme häufig mit einer guten Idee hilfreich zur Seite stehen kann, könnte damit auch Geld verdienen. Im Internet ist ja alles möglich, oder sagen wir fast alles. Es ist auch möglich, mit Ideen Geld zu verdienen.

In Unternehmen werden ständig Lösungen für irgendwelche Probleme gesucht. In großen Unternehmen hat sich ein sogenanntes Vorschlagswesen etabliert. Dort können Mitarbeiter ihre Ideen zu einem Produkt, einer Dienstleistung oder auch einem internen Ablauf abgeben, Verbesserungsvorschläge für Produkte oder Prozesse. Die Vorschläge werden dann geprüft und die besten Vorschläge werden ausgezeichnet.

Dieses System haben einige Plattformen im Internet übernommen. Ein Auftraggeber kann dort ein Problem vorstellen, für das er kreative Ideen sucht. Wer eine entsprechende Idee hat, kann diese einreichen. Die Registrierung bei den Plattformen ist normaler ganz einfach und immer kostenlos. Nach Auswertung der Ideen werden die besten Ideen honoriert. Die allerbesten werden häufig sogar prämiert. Wer besonders fleißig ist, bekommt sogar noch einen Bonus. Eine Möglichkeit ist bei www.brainfloor.com . Dort können Sie sich Ihre Kreativität bezahlen lassen.

Diese Art der Auftragsvergabe nennt man auch Croudsourcing oder Crowdworking. Bei clickworker.com  besteht ebenfalls die Möglichkeit, sich für einen solchen Ideenservice anzumelden. Wobei Clickworker aber mehr zu bieten hat. Dort werden Mikrojobs angeboten, die eine Maschinen nicht machen kann, die für die Unternehmen aber zu aufwendig sind, sie selbst zu machen. Dazu gehören auch arbeiten wie die Auswertung von Bildern oder das Heraussuchen oder Vergleichen von Artikelnummern, Adressen vervollständigen und viele andere, kleine Jobs mehr. Damit lässt sich mit etwas Fleiß auch Geld verdienen.
Fazit
Es ist gar nicht so schwer, ein bisschen Geld zu verdienen. Wer ohnehin viel Zeit am Computer verbringt, weil er auf Jobsuche ist, kann sich hier immer mal ein bisschen Geld verdienen. Als kleine Abwechslung zwischendurch beispielsweise, anstelle eines Onlinespiels.

Donnerstag, 8. Dezember 2011

Arbeit = Spaß? Kein Widerspruch!

Ich habe mir in der letzten Zeit immer wieder Gedanken um das Thema Geld verdienen gemacht. Natürlich auch deshalb, weil Weihnachten vor der Tür steht. Aber Geld verdienen ist nicht nur vor Weihnachten ein wichtiges Thema, brauchen wir doch für unser tägliches Leben auch jede Menge davon. Wer dann von sich sagen kann, dass er jeden Monat genug hat, ist in einer wirklich guten Position. Wenn derjenige dann noch von sich behaupten kann, dass er Spaß bei der Arbeit hat, dann hat er wohl das große Los gezogen.

Was macht uns am meisten Spaß?

Das, was wir am liebsten tun, machen wir meistens nicht zu unserem Beruf. Arbeit soll ja keinen Spaß machen. Wir müssen damit unsere Brötchen verdienen. Das, was uns Spaß macht, sind unsere Hobbys. Die Wenigsten verdienen damit ihr Geld. Aber so steht geschrieben, dass Arbeit keinen Spaß machen darf? Wer sagt, dass ein Hobby ein Hobby bleiben muss? Warum beschränken wir uns selbst so sehr? Warum verdienen wir nicht unser Geld mit dem, was uns am meisten Spaß macht? An diesem Punkt angelangt, sollten wir schleunigst über eine gänzlich abwegige Möglichkeit nachdenken. Wie können wir mit unseren verschiedenen Hobbys Geld verdienen?
Jeder hat etwas, das er besonders gut kann und besonders gerne tut

Jeder Mensch, ob groß oder klein, jung oder alt hat etwas, das ihm besonders viel Spaß macht. Sei es etwas zu sammeln, ein Segelflugzeug zu fliegen, zu fotografieren, zu basteln, zu kochen, zu nähen, Modellbau, Sport. Die Liste lässt sich endlos weiterführen. Jeder hat etwas,womit er sich besonders gut auskennt, worin er Experte ist. Warum also nicht damit ein bisschen Geld verdienen? Bei manchen reicht das für ein kleines Taschengeld, andere verdienen sich einen kleinen Nebenverdienst. Und wer richtig Gas geben kann, kann damit sogar seinen gesamten Lebensunterhalt verdienen. Worauf warten Sie jetzt noch?
Zum Schluss noch ein Tipp

Wenn Sie es ernsthaft in Erwägung ziehen, mit Ihrem Hobby Geld zu verdienen, sollten Sie sich „Geld verdienen mit Hobbys“ ansehen. Ich werde jetzt anfangs vielleicht noch etwas unregelmäßig, aber später dann wahrscheinlich wöchentlich einen Newsletter zu diesem Thema erstellen. Wenn Sie daran Interesse haben, schreiben Sie mir einfach eine E-Mail, dann kann ich Sie in meine Liste aufnehmen und Ihnen dann immer pünktlich den neuesten Newsletter dazu schicken. Ich habe noch keinen Newsletter-Manager oder Ähnliches. Das wäre vielleicht komfortabler, aber da ich noch nicht so viele Anmeldungen habe, versuche ich es jetzt erst einmal von Hand und zu Fuß.

Freitag, 2. Dezember 2011

Wie Sie schnell noch ein bisschen Weihnachtsgeld verdienen können und wie Sie sich langfristig ein Einkommen aufbauen können

Gerade jetzt vor Weihnachten ist es natürlich ein großes Problem für viele: das Geld. Jeder möchte gerne zu Weihnachten seine Lieben beschenken, den Kindern den lang ersehnten Wunsch erfüllen oder den Partner mit etwas Besonderem überraschen. Aber: Es ist einfach nicht die Kohle da, um all die schönen Wünsche zu erfüllen. Das Weihnachtsgeld fehlt!

Wie wäre es mit content.de & Co.?
Eine sehr kurzfristige Möglichkeit, Geld zu verdienen, gibt es für alle, die in der deutschen Rechtschreibung und Grammatik einigermaßen fit sind. Bei Portalen wie Content.de, Independent-Publishing oder textbroker.de kann man sich schnell und einfach registrieren. Nachdem ein Probetext erstellt und überprüft wurde, wird man in eine Qualitätskategorie eingestuft und schon kann es losgehen.

Schnelle Auszahlung bei geringem Mindestbetrag
Die Texte werden nach dem Schreiben innerhalb von wenigen Tagen abgenommen. Wer eine bestimmte Grenze erreicht hat, bei content.de sind es 10 EUR, kann schon die Auszahlung beantragen. Das Geld ist dann innerhalb weniger Tage auf dem Konto. Es ist zwar mit ein wenig Aufwand verbunden, die Texte zu erstellen, aber es ist eine sichere Methode, das Einkommen aufzubessern. Es ist damit möglich, ein paar Euro oder auch viele Euro zu verdienen. Da hängt natürlich auch stark davon ab, wie schnell Sie schreiben können oder wie viel Zeit Ihnen dafür zur Verfügung steht. Ich schreibe auch für www.korrekturvertrieb.de. Die sind zwar noch recht neu am Markt und ich muss jeden Monat eine Rechnung schreiben. Aber sie zahlen pünktlich und fair.

Vorsicht vor übermäßigen Versprechungen - oder der Spatz in der Hand ist besser als die Taube auf dem Dach
Es gibt viele im Internet, die das schnelle, das große Geld versprechen. Ich persönlich habe gelernt, dass es besser ist, sich auf das kleine Geschäft zu konzentrieren und damit gutes Geld zu verdienen. Millionär werden, wer will das nicht. Aber das ist wohl lange nicht so einfach, wie das immer dargestellt wird. Die Einzigen, die reich dabei werden, sind die, die das große Geld versprechen.
Fazit
Texte zu erstellen ist gar nicht so schwer. Jeder, der sich ein bisschen mit Grammatik und Rechtschreibung auskennt, und der sich einigermaßen gut ausdrücken kann, wird das hinbekommen.

Mittwoch, 2. November 2011

Wie Sie es schaffen können, bei Google auf Platz 1 zu kommen

Wer einen Blog betreibt oder eine Internetseite unterhält, möchte natürlich so schnell wie möglich bei Google und anderen Suchmaschinen gefunden werden, am liebsten natürlich auf einem der vorderen Plätze in den Ergebnislisten. Das geht zwar ganz einfach beispielsweise mit gekauftem Traffic, ist aber auf diese Weise sehr kostspielig.

Regelmäßig neuer Content bringt Besucher
Eine andere Möglichkeit ist es, regelmäßig neuen Content zu erstellen. Wer mindestens einmal pro Woche frischen Content in seinen Blog bringt, hat auch die Gelegenheit, regelmäßig neue Leser zu finden und die bereits vorhandenen bei der Stange halten. Mit frischem Content ist es also möglich, Leser zu gewinnen. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass es eigentlich für jede Seite interessant ist, einen Blog zu betreiben, ob es sich um einen Shop oder um eine Firmenwebsite handelt, ist dabei unerheblich. Blogs, insbesondere Blogs auf der Basis von Wordpress, sind ohnehin sehr beliebt bei den Suchmaschinen, das ist auch der Grund, warum mittlerweile viele Internetmarketingunternehmen mit Blogs arbeiten. Außerdem gibt es natürlich sehr viele SEO-Plugins für Blogs.

Sollten Ihnen die Ideen ausgehen, schreiben Sie sich alles auf, was Ihnen einfällt

Themen für Ihren Blog sollten kein Problem sein. Sie haben sicherlich eine Seite, ein Thema mit dem Sie sich besonders gut auskennen. Außerdem ist es ratsam, mit einem Notizbuch, einer Kladde oder Ähnlichem zu arbeiten. Dort werden alle Ideen für einen neuen Artikel aufgeführt und akribisch notiert. So kann nichts verloren gehen und Sie behalten den Überblick über Ihre Themen. Darüber hinaus bietet eine solche Liste immer auch Potenzial für weitere Beiträge, wenn man die Liste ab und an durchsieht. Schreiben Sie sich am besten auch ein paar Stichpunkte dazu auf, denn manchmal trifft einen der Gedankenblitz und ein paar Tage später wissen Sie nicht mehr, was Sie damit gemeint haben. Mit den Stichpunkten haben Sie eine zusätzliche Gedankenstütze.

Überprüfen Sie Ihre Ideen mit dem Google Keyword Tool

Bevor Sie mit dem Schreiben beginnen, sollten Sie mit dem Google Keyword Tool erst einmal schauen, wie populär Ihre Idee ist und welche korrespondierenden Keywords es noch gibt. Mit der Spalte „monatliche lokale Suchanfragen“ können Sie sehen, wie oft Ihre Keywords oder Keywordphrasen gesucht werden. Ist die Zahl hoch genug, lohnt sich ein Artikel auf jeden Fall. Mit 2 oder 3 solcher Leitartikel sollten Sie es schaffen, täglich 100 Besucher auf Ihre Seite zu bekommen. Ist der Wert der „monatlichen lokalen Suchanfragen“ höher als 1000, hat der Suchbegriff auf jeden Fall Potenzial und kann verwendet werden.

Konkurrenzcheck mithilfe von Google
 Um jetzt einen Gegencheck durchzuführen, muss einfach nur das Keyword ganz normal bei Google eingegeben werden. Ist die Zahl der Suchergebnisse sehr hoch, ist natürlich auch die Konkurrenz sehr groß. Selbst wenn Sie das Keyword jetzt noch in Anführungszeichen setzen, werden Sie Konkurrenz haben. Ist die Anzahl der Suchergebnisse hingegen eher gering, ist das Keyword potenziell ein Trafficbringer.

Erstellen Sie einen keywordoptimierten Text und sorgen Sie für Backlinks

Wenn Sie jetzt noch ein Keyword haben, dass in Ihrer URL vorkommt und im Titel Ihrer Seite, aber sonst in kaum einer anderen URL oder einem anderen Titel, dann haben Sie den absoluten Winner. Schreiben Sie jetzt schleunigst einen keywordoptimierten Text und stellen Sie ihn online. Jetzt müssen nur noch die Suchmaschinen auf Ihre Seite kommen, wenn der Suchbegriff eingegeben wird. Eröffnen Sie nun einen Account bei http://www.oneview.de/. Dort werden wichtige Backlinks erstellt, die dazu führen, dass die Suchmaschinen viel schneller auf Ihre Beiträge aufmerksam werden. Dazu dann einfach das dort vorhandene Bookmarklet zu den Lesezeichen hinzufügen und im Browser direkt verfügbar machen. Während Sie nun Ihren eigenen Artikel lesen, klicken Sie einfach das Bookmarklet an und Google wird ganz schnell aufmerksam. Denn Oneview liest direkt die Keywords aus, die Sie nur noch bestätigen müssen. Jede Minute werden bei Oneview neue Artikel veröffentlicht, sodass die Google und Co. in sehr kurzen Abständen dort suchen. Ist Ihr Artikel indexiert, findet Google sofort auf Ihre Seite.

Fazit: Also ich finde das einfach klasse. Mit ein bisschen Know-how und wenn man sich ein wenig Mühe gibt, kann man ganz schnell erfolgreich im Internet Geld verdienen. Ich hoffe, ich habe Ihnen ein wenig weitergeholfen.

Samstag, 29. Oktober 2011

Das Für und Wider von Google AdSense

Wer einen Blog betreibt und damit Geld verdienen möchte, wird natürlich auch in Erwägung ziehen, Google einzubinden. Dabei sollte man sich das allerdings genau überlegen.
Wann macht Google AdSense Sinn?
Ein noch junger Blog, der noch nicht viel Content vorzuweisen hat, wird auch logischerweise noch nicht allzu viele Leser, vor allem nur sehr wenige Stammleser haben. Um mit Werbung Geld zu verdienen, vor allem um mit Google AdSense Geld zu verdienen, brauchen Sie schon eine gewisse Menge an Traffic auf Ihrem Blog.
Die Konversionsrate gibt an, wie viele Ihrer Besucher einen erwünschten und erhofften Klick ausführen, sich beispielsweise für einen Newsletter anmelden oder sogar einen Kauf tätigen. Haben Sie also eine Koversionsrate von 5 %, bedeutet das, dass 5 von 100 Besuchern Ihrer Internetseite diesen besonderen Klick tätigen, dass Sie also an 5 von 100 Ihrer Besucher Geld verdienen. Sind Sie nun bei Google AdSense angemeldet und erhalten für eine sogenannte Conversion 1 Euro, so verdienen Sie an 100 Besuchern 5 Euro. Wenn Sie stattdessen einen Affiliate-Partner haben, für den Sie ein ganz spezielles Produkt bewerben, erhalten Sie zumeist eine deutlich höhere Provision. Da können schon mal 5-10 Euro für diesen besonderen Klick drin sein. Bei nur 5 Euro und einer Konversionsrate von 5 % sind das 25 Euro bei 100 Besuchern. Nun entscheiden Sie selbst, ob Sie lieber mit Google AdSense oder einem Affiliate-Partner zusammenarbeiten wollen.
Wenn Sie bereits hohen Traffic vorzuweisen haben, spricht überhaupt nichts dagegen, auch die Provision von Google AdSense mitzunehmen. Aber schauen Sie sich verschiedene Internetmarketer an, die gelegentlich Ihre Einnahmen offen legen. Google AdSense steht dabei ganz selten an erster Stelle der Einnahmen. Meist sind die Affiliate-Einnahmen viel höher.
Sie haben mehrere Möglichkeiten
Um mit einem Blog Geld zu verdienen, haben Sie mehrere Möglichkeiten. Sie können zwischendurch Rezensionen schreiben und bestimmte Produkte hervorheben, dabei setzen Sie Links im Text. Dabei greifen Sie am besten auf Affiliate-Partner zurück. Manchmal ist es auch möglich, direkt bei einem Anbieter, beispielsweise bei E-Books, eine Registrierung vorzunehmen und dann auch direkt mit diesem abzurechnen. Es gibt auch die Möglichkeit, dass Sie Geld dafür bekommen, wenn sich jemand in eine Newsletterliste einträgt oder ein kostenloses Produkt ordert. Eine weitere Möglichkeit, mit einem Blog Geld zu verdienen, ist das Schreiben bezahlter Artikel. Dazu melden Sie sich bei Trigamie, Hallimash oder einer ähnlichen Plattform an. Das sind sogenannte Blogmarketer, die Blogger und Unternehmen zusammenbringen. Die Blogger bekommen dann Geld für das Schreiben einer Rezension oder eines Erfahrungsberichtes. Dabei sind Honorare zwischen 10 und 300 Euro durchaus im Bereich des Möglichen.
Fazit: Wenn Sie noch am Anfang Ihrer Karriere stehen, sollten Sie sich auf einige wenige Werbepartner konzentrieren und dabei ganz gezielt für ein Produkt oder eine Dienstleistung werben. Mit dem Anstieg des Traffics und einer größeren Bekanntheit Ihres Blogs werden sich weitere Werbemöglichkeiten eröffnen und Sie können auch mit Google AdSense ein paar Euro verdienen, Ihre Haupteinnahmequelle wird diese Art der Werbung aber wahrscheinlich nie werden.

Donnerstag, 27. Oktober 2011

Drop-Shipping – Warum es wichtig ist, eine Nische zu finden

Im Internet Geld verdienen, das wollen mittlerweile viele Menschen. Passives Einkommen, Forex Trading, Umfragen, Paidmailer, E-Bookverkauf und vieles mehr, das sind nur ein paar Beispiele, womit es möglich ist, im Internet Geld zu verdienen. Eine noch relativ neue Möglichkeit ist das Drop-Shipping. Allerdings ist es so, dass es im Internet schon genügend Online-Shops gibt, für alles Mögliche. Tausende und Abertausende Anbieter tummeln sich auf den virtuellen Marktplätzen, die Angebote sind dabei vielfältig. Fast alles kann mittlerweile im Internet gekauft werden. Alles ist möglich. Da wartet keiner auf einen neuen Shop. Trotzdem können Sie mit Drop-Shipping Geld verdienen.
Warum Sie sich nicht blindlings in ein neues Geschäft stürzen sollten
Drop-Shipping ist eine in Deutschland noch nicht so sehr weit verbreitete Möglichkeit zum Geld verdienen. Das Risiko für den Shopbetreiber ist relativ gering, aber wer nicht aufpasst, hat auch relativ geringe Erfolgsaussichten. Wer sollte zum Beispiel ausgerechnet in Ihrem Shop Schuhe kaufen, wenn Sie der 10.000. Shop sind, der Schuhe anbietet? Viele andere Händler hatten schon vor Ihnen die Idee, die Shops gibt es schon sehr lange, die Page Ranks sind entsprechend gut und die Shops stehen weit vorne in den Ergebnislisten der Suchmaschinen. Die Konkurrenz ist also groß. Wie in Gottes Namen wollen Sie hier konkurrenzfähig werden und Geld verdienen? Sie werden weder die Zeit noch das Geld haben, Ihre Seite so zu pushen, dass sie innerhalb kürzester Zeit einen der Platzhirsche vertreibt. Aber etwas anderes wird Ihnen wohl nicht übrig bleiben. Oder doch?
Schon mal was von Nischen und Nischen-Marketing gehört?
Jeder wünscht sich natürlich, ein Produkt zu haben, dass jeder braucht, immer und immer wieder. Aber dieses Produkt gibt es eigentlich nicht. Es gibt fast kein Produkt, dass wirklich jeder braucht, darüber sollten Sie sich im Klaren sein. Das bedeutet im Umkehrschluss natürlich, dass nicht jeder User des Internets ein potenzieller Kunde für Sie darstellt. Jeder Mensch hat eigene Bedürfnisse und Wünsche, jeder Mensch zeigt ein anderes Kaufverhalten. Das sind wichtige Aspekte, die Sie nicht außer Acht lassen dürfen. Spezialisieren Sie sich also bei der Auswahl Ihrer Produkte auf eine ganz bestimmte Personengruppe, wie beispielsweise Hochseeangler, können Sie sich natürlich mit Ihrer Werbung ganz gezielt an diese Personengruppe richten und ganz gezielt Nischenmarketing betreiben. Und so können Sie Geld verdienen!
Die Spezialisierung verringert die Anzahl der potenziellen Kunden
Klar, wenn Sie sich auf eine ganz kleine Nische festlegen, werden Sie natürlich auch die Gruppe der Personen stark einschränken, die potenziell als Kunden für Ihren Shop infrage kommen. Aber andererseits können Sie so ganz gezielt Marketing betreiben. Sie können sich ganz gezielt an diese Personengruppe richten und dabei Ihre Kunden dort aufsuchen, wo Sie sich normalerweise treffen. In speziellen Foren, Blogs oder Communitys finden Sie dann eine große Anzahl an Gleichgesinnten, die potenzielle Kunden für Sie darstellen. Sie müssen weniger, dafür aber gezielter Werbung machen, erzielen aber auch eine höhere Rendite, weil Sie nämlich genau da Werbung machen, wo Ihre Kunden sitzen. So können Sie Geld verdienen, und Drop-Shipping minimiert dann noch das Risiko. Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie dort mehrere Kunden finden ist viel größer als wenn Sie mit einem großen Bauchladen kommen und eine Werbekampagne über alle stülpen.
Ein weiterer Vorteil: Sie werden selbst zum Spezialisten und Experten
Wenn Sie auf der Suche nach einer Nische für Ihr Geschäft auf etwas stoßen, das noch nicht viele machen, Sie aber davon absolut keine Ahnung haben, sollten Sie sich das gut überlegen. Denn natürlich werden auch Kundenanfragen kommen, die Sie beantworten müssen. Um nicht die Kundschaft gleich wieder zu verlieren, ist es wichtig, dass Sie zumindest ausbaufähiges Grundwissen und Interesse an der Thematik haben.

Mittwoch, 26. Oktober 2011

Geld verdienen im Internet – was nutzt die schönste Seite, wenn sie keiner liest?

Es gibt viele tolle Seiten im Internet, die mit viel Liebe erstellt wurden, die sehr detailreich erstellt wurden. Der Content ist gut, alles wurde richtig gemacht. Wirklich alles?
Warum manche Seiten erfolgreicher sind als andere
Wer sich für das Thema Geld verdienen im Internet interessiert, der wird früher oder später dahinter kommen, dass es eben nicht ausreicht, einen schönen Blog zu schreiben und ab und zu einen neuen Artikel hineinzustellen. Noch Google-Adsense dazu und schon verdiene ich das große Geld. Schön wär’s. Aber andererseits, wenn es so einfach wäre, dann könnte es ja jeder. Also gehört schon ein bisschen mehr dazu, als nur nett zu schreiben.
Aber was ist das Geheimnis erfolgreicher Blogger, erfolgreicher Internetmarketer?
Das ist eine gute Frage, über die schon viele Leute ganze Bücher geschrieben haben. Wichtig ist gar nicht, wie die Seite aussieht oder wie gut die Produkte sind, die Sie anbieten, sondern es ist wichtig, dass Sie Werbung für Ihre Seite machen, dass Besucher auf die Internetseite kommen, dass Sie Traffic erzeugen. Wie das geht?
Diese Werbung ist kostenlos
Es gibt im Internet zahlreiche Möglichkeiten, kostenlos kleine Anzeigen zu schalten. Darüber hinaus, und das ist wohl eine sehr effektive Methode, können Sie Artikelmarketing betreiben und Links auf Ihre eigene Seiten setzen, sogenannte Backlinks. Für das Artikelmarketing gibt es ganz eigene Internetseiten, auf denen Sie kostenlos kleine Artikel über Ihre eigene Seite schreiben können und diese dann mit Ihrer Seite verlinken können. Dadurch werden nicht nur Leser auf Ihre Seite oder Ihren Blog aufmerksam, sondern vor allem auch die Suchmaschinen. Mit Artikelmarketing erzeugen Sie natürlich keinen kurzfristigen Trafficstrom, Artikelmarketing ist langfristig ausgelegt.
Schreiben Sie keinen gehaltlosen Text mit Keywords
Achten Sie bei der Erstellung dieser kleinen Artikel darauf, dass Sie den Leser neugierig machen, damit er auch tatsächlich einen Grund hat, Ihre Internetseite zu besuchen. Es geht nicht darum, schnell mal ein bisschen Blödsinn mit Keyword zu verzapfen und darauf dann die Backlinks zu setzen. Das führt nicht zum gewünschten Besucherstrom. Im Gegenteil, wenn dann jemand Ihren nächsten Artikel in diesem Verzeichnis sieht, wird es ihn vielleicht gar nicht lesen wollen. Im Internet findet sich genügend gequirlter Blödsinn.
Guter Content bietet einige Vorteile
Bei der Erstellung dieser kleinen Artikel – es genügen schon 250-300 Worte – sollten Sie sehr auf die Qualität achten, nicht nur inhaltlich. Denn, wenn dem Leser gefällt was er liest, will er vielleicht mehr von Ihnen lesen. Außerdem führt hochwertiger Content unter Umständen auch dazu, von anderen im Netz wahrgenommen und vielleicht sogar zitiert zu werden. Damit erreichen Sie mit Ihren Links dann noch mehr Leser. Letztendlich werden Sie als Experte auf Ihrem Gebiet wahrgenommen. Sie bauen sich Glaubwürdigkeit auf, die Leser vertrauen Ihnen, es wird darüber geredet und letztendlich bringt das natürlich auch wieder neue Kunden.
Fazit: Gutes Artikelmarketing kann, wenn es strategisch richtig eingesetzt wird und wenn guter Content die Grundlage ist, langfristig sehr einträglich ist. Es ist allerdings keine Strategie für all diejenigen, die auf das schnelle Geld aus sind. Setzen Sie Ihr sehr knappes Gut Zeit sinnvoll ein und Sie werden am Ende belohnt, mit Traffic.

Montag, 24. Oktober 2011

Geld verdienen mit Drop-Shipping – wo ist der Haken?

Mittlerweile habe ich mich mal noch ein bisschen schlau gemacht, was es mit dem Drop-Shipping so auf sich hat. Irgendwo muss es doch einen Haken geben. Gefunden habe ich ihn noch nicht, das will aber nichts heißen.
Unwissenheit ist der einfachste Weg in den Misserfolg
Es gibt einige, die sich mit Drop-Shipping schon versucht haben, und gescheitert sind. Aber wie soll ich das jetzt bewerten? Ich denke, bei diesem Geschäft ist es wie bei jedem anderen auch: ohne Fleiß kein Preis. Wer sich nicht genügend reinhängt, nicht ausreichend motiviert ist, die richtigen Schritte zu tun, wird sich mit jedem Geschäftsmodell schwer tun, auch mit einem einfachen Geschäftsmodell wie dem Drop-Shipping. In so manchen Foren liest man von schlechten Lieferanten, von unzureichender Unterstützung. Mir stellt sich dann die Frage, ob die Lieferanten vielleicht einfach nicht sorgfältig genug ausgewählt waren. Wie viele Tipps von Leuten, die damit erfolgreich sind, wurden umgesetzt und wie viele in den Wind geschlagen? Wenn ich mich auf etwas verlasse, das ich nicht selbst getestet habe und dann auf die Nase fliege, darf ich mich nicht wundern.
Fragen, Fragen, Fragen
Die erfolgreichen Shop-Betreiber, die wirklich Geld verdienen mit diesem Geschäft, melden sich eher nicht zu Wort. Zumindest habe ich bislang kaum Positives in diesen Foren gelesen. Es gibt bewährte Konzepte, fertige Lösungen, auf die man sich am Anfang verlassen kann. Da es hier verschiedene Anbieter gibt, ist es empfehlenswert, bei den einzelnen Anbietern anzufragen und die Angebote und Konditionen zu vergleichen. Am besten werden diese Fragen telefonisch geklärt, mit einem Vertriebsmitarbeiter. Passen Sie dabei aber auf, unter Umständen weiß die Dame an der Rezeption überhaupt nicht, was Drop-Shipping ist, denn in der Regel handelt es sich bei den potenziellen Partnern um normale Großhändler. Aber der Vertriebsmitarbeiter weiß ganz sicher Bescheid. Und er kann auch zuverlässig Auskunft zu Ihren Fragen geben. Zu den Lieferkonditionen, zu den Preisen, zu allen Bedingungen und Fragen, die in diesem Zusammenhang auftauchen könnten.
Fazit: Bevor Sie starten sollten Sie sich intensiv mit dem Thema auseinandersetzen und mit Ihrer eigenen Motivation. Nur wenn Sie das entsprechende Wissen haben und motiviert sind, haben Sie den Schlüssel zu Ihrem persönlichen Erfolg in der Hand. Was sind Sie bereit zu investieren, um erfolgreich zu sein? Denn Erfolg wird keinem geschenkt!

Erfolgreich Geld verdienen von zu Hause – was macht den Unterschied?

Wie kommt es eigentlich, dass es Menschen gibt, die scheinbar mühelos im Internet ihr Geld verdienen und andere bekommen keinen Fuß auf den Boden?
Anfangs als ich hier auf der Suche nach einem Einkommen war, wollte ich etwas dazu verdienen. Es bestand allerdings keine Not. Ich hatte damals noch sicheres Einkommen und brauchte mir keine Gedanken zu machen. Mein Motiv war untergeordnet, allem anderen eigentlich. Meine Familie war wichtiger, meine normale Arbeit, mit der ich mein Geld verdiente, war wichtiger. Im Nachhinein betrachtet würde ich mal sagen, dass das Motiv nicht so besonders stark war und keine Motivation daraus erwuchs.
Zwischenzeitlich hat sich meine Situation grundlegend verändert. Ich bin zu 100 % auf das Geld angewiesen, das ich mir durch das Texten erarbeite. Entsprechend bin ich natürlich motiviert zum einen gut zu schreiben und zum anderen viel. Ich bin ständig, immer und überall auf der Suche nach neuen Aufträgen und verdiene damit mittlerweile ganz ordentlich. Mein Motiv ist zu meiner stärksten Motivation geworden. Und da mir das, was ich tue auch noch Spaß macht, bin ich ganz offensichtlich auf dem richtigen Weg.
Aber jetzt habe ich Blut geleckt. Ich weiß, dass ich mit der entsprechenden Motivation und mit dem dazugehörigen Durchhaltevermögen erfolgreich sein kann. Die Frage ist nie, wie ich es bewerkstelligen muss, um erfolgreich zu sein, die Frage ist immer warum ich etwas tue, dann werde ich auch erfolgreich sein. Das sind keine leeren Worthülsen, glauben Sie mir. Denken Sie doch mal darüber nach, welche Situationen fallen Ihnen dazu spontan ein? Sie hatten sich zum letzten Neujahr vorgenommen, mit dem Rauchen aufzuhören, aber geklappt hat es nicht? Was war der Grund für diesen Wunsch? War dieser Grund stark genug, um eine Motivation zu sein, um die Komfortzone zu verlassen, die wir uns alle gebaut haben? Wahrscheinlich nicht, sonst wären Sie jetzt Nichtraucher. Welche großen Ziele haben Sie bisher in Ihrem Leben erreicht? Was war damals der Grund für Ihr Verhalten? Was war Ihre Motivation? Sie werden feststellen, wenn Sie wirklich ernsthaft darüber nachdenken, dass es ein starkes Motiv war, das Sie dazu brachte, erfolgreich zu sein. Dass aus Ihrem Motiv eine starke Motivation entstanden ist, die Sie beflügelte und die es Ihnen ermöglichte das zu tun, was Sie taten.
Wenn Sie genügend motiviert sind, macht es Ihnen nichts aus, länger zu arbeiten. Wenn Sie ein Ziel haben, ein ganz deutliches, für das es sich zu kämpfen lohnt, macht es Ihnen nichts aus sonntags zu arbeiten oder nachts, wenn alle anderen im warmen Bettchen liegen und träumen.
Genau das habe ich in den letzten Monaten gelernt. Mein Ziel war es, unabhängig zu sein. Dieses Motiv war so stark, dass ich dafür wirklich geschuftet habe. Ich wurde davon nicht krank, ich wurde davon nicht müde. Ich habe nachts gearbeitet und am Wochenende, und wenn es notwendig war, habe ich 20 Stunden am Stück gearbeitet. Und jetzt bin ich unabhängig. Klar, ich arbeite immer noch. Mein Geld verdiene ich noch nicht im Schlaf. Aber ich habe gelernt, mir die richtige Motivation zu suchen. Meine Motivation heißt Unabhängigkeit. Was könnte Ihre Motivation sein, für die Sie kämpfen wollen bis zum Umfallen?

Sonntag, 23. Oktober 2011

Geld verdienen mit Drop-Shipping – schon mal was davon gehört?

Vor einigen Tagen, mal wieder auf der Suche nach einer Möglichkeit, im Internet Geld zu verdienen, bin ich über ein Thema gestolpert, mit dem ich mich gerne näher auseinandersetzen möchte. Es heißt Drop-Shipping.
Das Prinzip Drop-Shipping
Drop-Shipping bedeutet auf Deutsch Streckengeschäft, eine besondere Form des Handels. Dabei erwirbt der Kunde Ware bei einem Händler, der diese von seinem Großhändler ausliefern lässt. Der Händler selbst unterhält kein Lager und muss keine Waren versenden, obwohl es sich um echte Güter nicht um elektronische handelt. Drop-Shipping ist also die Direktlieferung von einem Großhändler an einen Kunden des Einzelhändlers. Meist ist die Ware neutral verpackt und die Rechnung wird im Namen des Shopbetreibers geschrieben oder von diesem selbst erstellt. Der Großhändler tritt dabei beim Kunden nicht in Erscheinung. Der Einzelhändler oder Shopbetreiber ist der Ansprechpartner für den Kunden.
Das klingt doch gut, oder?
Bei solchen Geschäften, die sich auf den ersten Blick so einfach anhören und so vielversprechend, werde ich immer sehr misstrauisch. Was muss ich tun, damit das Geschäft erfolgreich wird? Als Einzelhändler brauche ich natürlich einen Shop und eine eigene Domaine, damit ich diesen Shop betreiben kann. Der Shop muss dann möglichst einfach zu bedienen sein, denn ich als DAU* am Computer bringe es fertig, dass am Ende nichts mehr geht. Wo bekomme ich so etwas her? Was kostet ein Online-Shop? Was kostet der erforderliche Webspace? Wie binde ich die Zahlung ein und wie wird das Ganze tatsächlich abgewickelt? Fragen über Fragen. Ich werde in den nächsten Tagen daran gehen, all diesen Fragen auf den Grund zu gehen. Die Ergebnisse werde ich dann hier veröffentlichen. Wenn ich zu dem Ergebnis komme, dass es tatsächlich so gut werden könnte, wie es hier versprochen wird, werde ich schleunigst an die Umsetzung gehen.
Fazit: Drop-Shipping klingt gut, klingt vielversprechend. Derzeit bin ich noch auf der Suche nach dem Haken. Wenn da keiner ist, würde ich sagen, auf geht’s! Warum bin ich da nicht schon früher drauf gestoßen?
*DAU = dümmster anzunehmender User

Samstag, 22. Oktober 2011

Geld verdienen von zu Hause aus hat auch seine Tücken

Wer von zu Hause aus arbeiten kann, der kann sich doch glücklich schätzen, oder? Für viele ist das die Traumvorstellung. Gerade als Mutter hat man so die Möglichkeit, immer da zu sein, sich um die Kinder kümmern zu können und kann trotzdem Geld verdienen. Das klingt für viele mehr als verlockend.
Wenn Sie Ihr eigener Chef sind, haben Sie niemanden im Nacken sitzen, der auf die Uhr schaut, wann Sie kommen oder wann Sie gehen. Die Kollegen stoppen nicht neidisch die Zeit, weil Sie schon wieder eine Pause machen, das können Sie als eigener Chef alles ganz allein bestimmen. Je nachdem, was Sie arbeiten, sind Sie noch nicht einmal an feste Zeiten gebunden. Was für ein Leben!
Aber was ist mit den ganzen Störungen? Sie sitzen am Computer und arbeiten. Da kommt Ihr Kind von der Schule nach Hause und reißt Sie aus der Arbeit, die Nachbarin kommt auf einen Plausch, die Schwiegermutter steht vor der Tür: „Kind, Du hast es aber schön. So hätte ich auch gerne arbeiten wollen, aber früher, da ging sowas nicht.“ Ja, früher war eben alles viel früher. Bei all diesen Störungen ist es schwierig, immer wieder die Konzentration aufzubringen, immer wieder den Anfang zu finden, um sinnvoll zu arbeiten und an einem Stück etwas zustande zu bringen. Entweder Sie sind so ein Talent, dass das alles problemlos wegsteckt, was eher die Ausnahme ist, oder Sie lernen damit umzugehen.
Erziehung heißt das Zauberwort
Sie müssen Ihre Umgebung im wahrsten Sinne des Wortes erziehen und sich selbst disziplinieren. Setzen Sie sich selbst feste Zeiten, in denen Sie nur im Notfall gestört werden wollen. Kinder verstehen das, auch wenn Sie am Anfang vielleicht rummaulen: „Du hast ja nie Zeit für uns.“ Lassen Sie sich kein schlechtes Gewissen machen, dafür besteht keine Veranlassung. Wenn Sie außer Haus arbeiten würden, wären Sie auch nicht da.
Selbstdisziplin ist ein zweites, wichtiges Zauberwort
Wenn Sie meinen, von zu Hause aus Geld verdienen wäre das Paradies, dann sollten Sie nochmals gründlich darüber nachdenken, bevor Sie damit beginnen. Zu Hause arbeiten bietet viele Vorteile, aber es heißt auch mit viel Selbstdisziplin ans Werk zu gehen. Morgens schlafen bis in die Puppen ist nicht besonders empfehlenswert, wenn es auch verlockend ist. Nicht umsonst gibt es das Sprichwort: Der frühe Vogel fängt den Wurm. Teilen Sie sich Ihren Tag sinnvoll ein. In der ersten Zeit, während einer Eingewöhnungsphase sozusagen und um den richtigen Rhythmus zu finden, sollten Sie sich an feste Bürozeiten halten. So können Sie quasi im Selbstversuch herausfinden, wann die beste Zeit zum Arbeiten ist. Und glauben Sie mir, im Schlaf verdient niemand wirklich sein Geld. Das ist nur ein Traum. Also, raus aus den Federn und ran an den Schreibtisch.
Fazit: Disziplin, Disziplin, Disziplin das sind die drei Zauberworte für Erfolg im Home-Office. Glauben Sie mir, ich weiß, wovon ich rede.

Freitag, 21. Oktober 2011

Geld verdienen von zu Hause – worauf Sie achten sollten, um nicht hereingelegt zu werden

Einen Nebenjob zu finden, das ist nicht ganz einfach. Ich weiß das aus eigener Erfahrung. Stunde um Stunde saß ich vor meinem PC und habe alle möglichen und unmöglichen Seiten gelesen. Immer wieder haben dubiose Anbieter versucht, mir das Geld aus der Tasche zu ziehen. Und den findigen ist das zum Teil auch gelungen. Ich habe mir nicht nur ein E-Book gekauft, in der Hoffnung, dann endlich den Stein der Weisen zu finden. Aber irgendwie war das alles nix. Naja, ganz nix stimmt so nicht.
Einige der E-Books konnte ich sofort in die Tonne treten. Es standen keine neuen Erkenntnisse drin. All die Informationen hatte ich bereits so oder so ähnlich im Internet gelesen, allerdings kostenlos. Also war das erst einmal rausgeworfenes Geld.
Die Anbieter sind sehr erfinderisch, wenn es darum geht, die eigene Tasche zu füllen
Verlockende Angebote, überaus lukrative Beispielrechnungen, Versprechungen in der Manier „Viel Arbeit für wenig Geld“ sollen die Leser dazu verleiten, irgendetwas zu kaufen. Ob das als Produkttester ist, als Umfragenteilnehmer oder Wundertütenfüller, alle wollen erst einmal Geld. Sobald Sie als Jobsuchender irgendetwas bezahlen sollen, sollten alle Alarmglocken angehen. Und ganz laut schrillen! Sie sind hier, um Geld zu verdienen! Wenn Sie welches ausgeben wollen, dann gehen Sie shoppen. Da haben Sie letztendlich mehr davon.
Wenn Sie ein gutes Angebot gefunden haben, versuchen Sie auf jeden Fall, mehr über den Anbieter herauszufinden. Manchmal sind zwar Namen und Anschrift angegeben, aber die Anschrift ist ein großer Bürokomplex, der Name ist vielleicht irgendein Mitarbeiter irgendwo. Die Telefonnummer sollten Sie im Zweifel auch mal probieren, nicht selten läuft eine Bandansage. Und was mir schon mehrfach passierte: Die im Impressum angegebene E-Mailadresse war falsch. Außer über den Bezahlbutton konnte ich so keinen Kontakt zum Verkäufer aufnehmen. Das war dann schon sehr dubios. Auch die Verbraucherzentralen können hier weiterhelfen und die eine oder andere Auskunft geben oder auch Empfehlungen aussprechen.
Fazit: Seien Sie vorsichtig im Internet, auf der Suche nach einer lukrativen Heimarbeit sind schon einige Menschen arm geworden anstatt reich, haben Frust angehäuft anstelle von Reichtum.

Mittwoch, 19. Oktober 2011

So können Sie ein bisschen Weihnachtsgeld verdienen

Weihnachten nähert sich mal wieder mit großen Schritten. Und damit Sie nicht wieder da stehen und sagen: „Huch, ist denn heut‘ schon Weihnachten“ und nicht allzu überrascht sind vom plötzlichen Auftauchen dieses alljährlichen Freudenfestes, möchte ich heute kurz daran erinnern. Sie wollen sicherlich Ihren Lieben ein paar hübsche Geschenke kaufen, aber das notwendige Kleingeld ist etwas knapp.
Noch ist genügend Zeit
Zwei Monate noch, bis alles abgeschlossen sein sollte. Dann mal ran an die Arbeit! Sie haben doch sicherlich im Kleiderschrank schöne Stücke, die Sie nicht mehr tragen können oder wollen. Ein Fehlkauf, zu klein, zu groß, falsche Farbe, anders als im Katalog? Oder Sie haben in der hintersten Schrankecke noch Dekorationen, die Sie nie benutzen, Tischdecken, Kerzenhalter, was weiß ich. Dinge eben, die Sie nicht brauchen.
Aber anderen könnten Sie gefallen
Wer es noch nicht probiert hat, sollte jetzt nicht alles ganz kategorisch ablehnen. Gebrauchte Sachen auf dem Flohmarkt verkaufen ist eine Sache, das Ganze aber auf einer Verkaufsplattform im Internet abzuwickeln eine ganz andere. Erstens gibt es dort viel mehr potenzielle Kunden. Außerdem suchen die Leute auf einem Flohmarkt immer das ultimative Schnäppchen und sind nicht bereit für „den alten Kram“ anderer Leute viel Geld auszugeben. In speziellen Internetplattformen – es gibt nicht nur ebay – können Sie ganz gezielt Ihre Sachen anbieten und verkaufen. Und so können Sie ganz einfach Ihre Weihnachtskasse ein bisschen aufbessern.
Wie gehen Sie vor?
Ganz wichtig ist es, ein paar schöne Fotos von den Sachen, die Sie verkaufen möchten, zu machen. Ihre Angebote sollen zum Kaufen animieren, sollen den Besuchern alle Vorzüge zeigen und Lust darauf machen „haben-will-ich“ müssen sie denken, wenn Sie Ihre Artikel sehen. Eine nette Beschreibung ist auch ganz hilfreich. Um Erfahrungswerte zu sammeln, sollten Sie sich am Anfang an den Preisen anderer, ähnlicher Angebote orientieren. Und vergessen Sie nicht, die Sachen müssen dann natürlich meist mit der Post verschickt werden. Einzelne Kleidungsstücke lassen sich einfach als Päckchen versenden. Informieren Sie sich dazu am besten bei einem Versender in Ihrer Nähe, es muss ja nicht unbedingt die Post sein. Vielleicht haben Sie einen günstigeren Anbieter, es gibt mittlerweile in jeder Stadt genügend.
Fazit: Für ein bisschen Geld zwischendurch eignen sich die verschiedenen Online-Auktionen oder private Verkaufsplattformen sehr gut. Auch wenn die Konkurrenz scheinbar groß ist. Der positive Nebeneffekt: Sie bekommen wieder Platz im Schrank. Es macht zwar ein bisschen Mühe, die Angebote vorzubereiten, aber es lohnt. Oder meinen Sie, das würden sonst so viele Menschen immer wieder tun?

Dienstag, 18. Oktober 2011

Die häufigsten Ursachen für das Scheitern einer Geschäftsidee – oder welche Fehler Sie vermeiden sollten

Potenzial ist da, die Zahlen beweisen es. Im Jahr 2010 haben insgesamt rund 418.000 Existenzgründungen stattgefunden, davon 265.000 als Nebenerwerb. (Zum Vergleich: Im ersten Halbjahr 2011 waren es auch schon 206.000 Existenzgründungen, also eine leicht steigende Tendenz.) Demgegenüber stehen dann allerdings die Liquidationen, die Geschäftsaufgaben. Im Jahr 2010 wurden etwa 385.000 Betriebe wieder aufgegeben, davon waren etwa 269.000 Kleingewerbetreibende, die ihr Geschäft zum großen Teil als Nebengewerbe geführt haben. Das heißt jetzt nicht, dass all diejenigen die abgemeldet haben, auch die waren, die kurz zuvor angemeldet haben. Es zeigt aber recht deutlich, dass nicht sehr viele Unternehmen letztendlich übrigbleiben und sich weiterentwickeln können. Irgendetwas ist unterwegs schief gegangen, sodass die Unternehmer sich entschieden, ihr Gewerbe wieder abzumelden.
Unzureichende Finanzierung – eine der Hauptursachen
Klar, gerade wer ein Kleingewerbe anmeldet, ist meist nicht auf Rosen gebettet, sondern im Gegenteil, die Gründung ist oft eine Notlösung. Trotzdem sollten Sie sich dann Gedanken machen, wie das finanziell funktionieren soll, wovon Sie leben werden in der ersten Zeit. Das ist wichtig. Wird als Nebengewerbe gegründet, ist oft noch eine Einkommensform vorhanden, wie beispielsweise Arbeitslosengeld oder auch ein Einkommen aus einer nichtselbstständigen Tätigkeit. Hier sollten Sie dafür sorgen, dass diese Einnahmen noch so lange wie möglich kommen, damit Sie in Ruhe Ihr Geschäft aufbauen können. Wer unter Druck steht, trifft oft zu kurz gedachte Entscheidungen, langfristig erfolgreich werden Sie damit nicht.
Kaufmännische Kenntnisse? Mangelware
Ein weiteres Problem sind die kaufmännischen Kenntnisse der meisten Gründer. Wer Geschäftsrisiken oder Marktsituationen falsch einschätzt, geht ganz schnell baden. Eine große Schwierigkeit besteht auch darin, die Kosten im Griff zu behalten und alles im Blick zu haben. Wichtig ist, gerade langfristige Zahlungsverpflichtungen gut zu kalkulieren. In vielen Städten werden spezielle Seminare für Existenzgründer angeboten, die häufig kostenlos sind. Informationen dazu haben die Agenturen für Arbeit oder die zuständige Industrie- und Handelskammer, die meist diese Seminare durchführen.
Die Familie – oft mehr ein Hemmschuh als eine Hilfe
Wer sich mit einer neuen, vielleicht etwas gewagten Idee daran macht, Geld zu verdienen, stößt häufig auf Unverständnis. Hast Du Dir das auch gut überlegt? Lohnt sich denn der Aufwand? Gerade am Anfang wird natürlich jede freie Minute in das neue Geschäft gesteckt, schließlich soll es ja ein Erfolg werden. Wenn dann die Familie im Nacken sitzt und nur mault, weil nicht mehr so viel Zeit da ist, weil nicht mehr so viel Aufmerksamkeit vorhanden ist, dann wird das schnell zur Zerreißprobe. Sprechen Sie im Vorfeld mit Ihrer Familie darüber und machen Sie von vorneherein klar, dass das am Anfang so laufen muss, um Erfolg zu haben. Vielleicht ergibt sich so sogar die eine oder andere Hilfestellung.
Fazit: Die meisten Existenzgründungen scheitern bereits in den ersten Jahren. Und es liegt meist nicht an der Geschäftsidee. Informieren Sie sich gründlich, lassen Sie sich beraten und nicht entmutigen. Nur wer Durchhaltevermögen beweist und auch steinige Wege nicht umgeht, dem wird am Ende ganz sicher der Erfolg winken.

Sonntag, 16. Oktober 2011

Tun was Spaß macht, führt zu dauerhaftem Einkommen

Am Anfang, auf der Suche nach einem Job, habe ich mich immer gefragt, was kann ich, das für andere einen Mehrwert bietet. Wofür würde mir jemand Geld bezahlen? Naja, ich traute mir zu Anfang nicht allzu viel zu. Und so verlief dann meine Suche auch erst einmal ergebnislos. OK. Dachte ich mir, dann eben nicht und hörte damit auf. Ich machte mit meinem eigentlichen Job weiter, erledigte die Verwaltung für ein Versicherungsbüro, arbeitete der Buchhaltung zu und korrigierte nebenbei Texte. Spaß machte das keinen. Aber ich hatte ein Einkommen.
Dann passierte das Unerwartete
Die Versicherungsagentur verkleinerte sich, die Geschäfte liefen nicht mehr so gut, überall wurde gespart, meine Stelle wurde gestrichen. Plötzlich fehlte meine Haupteinnahmequelle. So ein Mist! Was mach ich jetzt? Zunächst breitete sich Panik aus. Und dann fing ich erneut an nachzudenken, was ich denn alles kann. Im Internet fand ich plötzlich Seiten, die ich zuvor nie gesehen hatte. Dort gab es jede Menge Jobs für Korrektoren. Also machte ich mich schleunigst daran, mir neue Aufträge zu suchen. Da es sich dabei meist um einmalige Sachen handelte, war ich ständig auf der Suche. Die Arbeit war sehr ermüdend und die ständige Suche tat ihr Übriges. Die Arbeit machte wieder keinen Spaß. Immer wieder passierte es, dass die Auftragslage gut und dann wieder schlecht war. Mal hatte ich mehr Arbeit als ich bewältigen konnte und dann waren wieder Zeiten, in denen ich nicht wusste, ob das Geld ausreichen würde, die Rechnungen im nächsten Monat zu bezahlen. Es war so unbefriedigend.
Jetzt mache ich, was mir Spaß macht!
Ich fing irgendwann an, Blogs zu lesen, vor allem Blogs, in denen es ums Geld verdienen geht. Überall wurden die tollsten Sachen versprochen, Geld im Schlaf und was weiß ich. Da ich normalerweise sehr realistisch bin, ließ ich da die Finger davon. Es kann keiner sein Geld im Schlaf verdienen. Unmöglich, war mein Gedanke. Und ich denke, das ist auch so. Es gibt wohl Möglichkeiten, automatisiert Geld zu verdienen, aber dafür muss man trotzdem arbeiten während man wach ist. (Dazu in einem der nächsten Beiträge mehr. Ich mache gerade ein Experiment.) Und dann stand da: Geld verdienen mit dem Erstellen von Texten.
Dieser Satz verfolgte mich
Und zwar so lange, bis ich mich endlich traute, mich anzumelden, mich zu bewerben und es einfach einmal zu versuchen. Was hatte ich zu verlieren? Ich musste ein bisschen Zeit investieren, um mich zu bewerben und dann die ersten Texte zu erstellen, das war es. Und die Rückmeldungen, die dann kamen, haben mich umgehauen. Mittlerweile habe ich feste Auftraggeber und kann sehr gut davon leben. Das Korrigieren ist ziemlich in den Hintergrund getreten. Nach langer Suche habe ich etwas gefunden, was mir sehr viel Spaß macht. Es macht mir nichts aus, auch mal länger zu arbeiten, damit ein Auftrag fertig wird. Das Thema, worüber ich schreibe, spielt dabei sogar eine untergeordnete Rolle. Es gibt zwar Lieblingsthemen, aber auch über alles andere schreibe ich, wenn es verlangt wird. Und es macht trotzdem Spaß.
Fazit: Seit ich tue, was ich tue, und so viel Freude dabei habe, hat sich mein Leben verändert. Ich bin zufriedener geworden und selbstbewusster. Es ging am Anfang natürlich auch darum, etwas zu finden, womit ich Geld verdienen kann. Aber erst, als ich etwas gefunden hatte, das ich mit Freude tue, hat sich ein gutes Einkommen eingestellt. Es war gar nicht notwendig, zu wissen, was der nächste Schritt ist. Die konnte ich einfach gehen, nach jedem kleinen Erfolg konnte ich den nächsten Schritt gehen und der nächste Erfolg stellte sich ein. Ein tolles Gefühl kann ich nur sagen.

Samstag, 15. Oktober 2011

Girokonto – Vorsicht Dispofalle

Vielen geht es so, das Geld reicht nicht ganz, um einen Monat komplett zubestreiten. Am Monatsende wird dann oft genug der Dispokredit in Anspruch genommen. Teuer und unnötig ist nicht nur meine Meinung. Verbraucherschützer warnen davor. Die einzigen Nutznießer eines Dispokredites sind die Banken, da sie bei dieser Finanzierungsform hohe Zinsen verlangen. Dass es noch andere Möglichkeiten gibt, darüber werden Bankkunden nur informiert, wenn sie nachfragen. Der Grund liegt auf der Hand: damit verdienen die Banken weniger Geld.

Ausweg Dispo?
Oftmals wird auch noch der Kreditrahmen des Dispokredites überzogen, was den Bankkunden noch mehr Zinsen kostet. Die Überziehung des Überziehungskredites schlägt mit 4-5 % zusätzlichen Zinsen zu Buche. Wenn Sie feststellen, dass Sie monatlich einen Fehlbetrag haben, sollten Sie sich dringend Gedanken machen, ob es eine Möglichkeit gibt, die Einnahmen zu erhöhen. Ansonsten müssen Sie dringend prüfen, welche Ausgaben eingespart werden könnten. Tun Sie dies nicht, laufen Sie Gefahr, dauerhaft im Minus zu stecken und dieses Minus noch monatlich zu erhöhen. Am Quartalsende kommen dann noch die Überziehungszinsen dazu, was den negativen Saldo auf Ihrem Konto noch weiter erhöht.

Ratenkredit als Alternative
Wenn gar nichts mehr geht, sollten Sie mit Ihrer Bank sprechen und den Disopkredit in einen normalen Kredit umwandeln. Ein Ratenkredit hat den Vorteil, dass die Zinsen meist weniger als die Hälfte betragen. Die Ratenhöhe sollten Sie dann so gering wie möglich halten und weitere Einsparmöglichkeiten suchen. Besteht beispielsweise noch ein weiterer Kredit, ist es ratsam auch diesen zu überprüfen und zu versuchen, die monatliche Gesamtbelastung zu senken. Sonst ist auch im nächsten Monat das Geld wieder alle bevor der Monat zu Ende ist.

Verschaffen Sie sich einen Überblick
Um die eigenen Kosten und Ausgaben in den Griff zu bekommen, können Sie jetzt eine Aufstellung aller Ausgaben und Einnahmen machen, die Sie regelmäßig haben. Mithilfe eines Haushaltsbuches oder Haushaltskalenders, das Sie entweder bei den Sparkassen kostenlos als Buch oder als PDF-Datei bestellen können, wird dieses Unterfangen sehr einfach. Außerdem helfen zahlreiche Tipps und viele Informationen dabei, Geld zu sparen.

Fazit: Wer seine Finanzen ein bisschen plant, kann auch mit einem kleinen Einkommen über die Runden kommen. Die gesparten Zinsen können Sie dann schön in ein neues Kleidungsstück oder einen schönen Abend mit Ihren Liebsten investieren! Schenken Sie Ihr Geld nicht leichtfertig der Bank. Sie haben hart dafür gearbeitet.

Freitag, 14. Oktober 2011

Das Wunderkuvert oder der Weg der kleinen Schritte

Wünsche hat jeder, mal kleine, mal größere. Das Problem ist fast immer, dass das nötige Kleingeld fehlt, die Wünsche auch in die Tat umzusetzen. Oder wir stehen uns dabei selbst im Weg. Es ist beispielsweise heute wichtiger denn je, etwas für seine Altersversorgung zu tun. Aber die wenigsten schaffen es, außerhalb der Rentenversicherung Geld auf die Seite zu legen. Es rutscht immer wieder irgendwo mit rein. Das kennen Sie sicher, und genauso ist es mit dem Geld für irgendeinen Wunsch.
Manchmal reicht das Geld einfach nicht für größere Wünsche

Sie wollen sich etwas kaufen, aber von den laufenden Einnahmen lässt sich das nicht auf einmal realisieren. Also haben Sie wahrscheinlich genau zwei Möglichkeiten: Entweder Sie überziehen Ihr Konto bzw. fragen bei der Bank nach einem Kredit oder Sie fangen an zu sparen. Aber das ist meist sehr schwierig. Wobei, die Rate, um den Kredit zurückzuzahlen oder den Dispokredit wieder glattzustellen müssten Sie ja auch haben. Also warum dann nicht einen festen Betrag jeden Monat sparen?
Viele kleine Schritte …
Das muss nicht viel sein. Sie wünschen sich beispielsweise ein neues Mountainbike. Das ins Auge gefasste Modell kostet ungefähr 500 Euro. Wenn Sie nun jeden Monat 50 Euro auf die Seite legen können, haben Sie Ihr Ziel schon bald erreicht, oder auch nur 40 oder 20. Wichtig ist, dass Ihnen das Geld nicht wirklich fehlt.
… führen zum Ziel
Packen Sie das Geld in einen Briefumschlag oder in eine schöne Box. Jetzt nehmen Sie den Umschlag, oder im Fall der Box einen separaten Zettel, und schreiben darauf, was Sie sich so sehr wünschen. Die erste Geldeinlage notieren Sie direkt mit Angabe des Datums. Jede weitere Geldeinlage wird wie in einer Zeremonie wieder in den Umschlag oder in die Box gelegt und der Betrag wird mit Datum notiert. Jetzt können Sie auch jedes Mal zusammenrechnen, wie viel Geld Sie bereits zusammengespart haben. Vielleicht schaffen Sie es ja auch, jede Woche einen bestimmten Betrag hineinzulegen.
Extrageld zum Geburtstag
Wenn Ihr Geburtstag ansteht und Ihre Eltern oder auch Freunde und Verwandte wissen nicht so recht, was sie schenken sollen, dann erzählen Sie von Ihrem Wunsch. Vielleicht springen ja ein paar Euro Zuschuss auf diese Weise für Sie heraus, sodass Sie Ihr Ziel vielleicht viel schneller erreichen als gedacht.
Wichtig ist, dass Sie das Geld als bereits ausgegeben ansehen. Es steht einfach nicht zur Verfügung, um damit einkaufen zu gehen. Fertig! Wenn Sie Ihr Ziel dann erreicht haben, können Sie sehr stolz auf sich sein. Und das Wunderkuvert für den nächsten Wunsch vorbereiten.

Donnerstag, 13. Oktober 2011

Die Schuldenfalle lauert überall

Dass das mit dem Geld alles gar nicht so einfach ist, weiß ich aus eigener leidvoller Erfahrung. Warum nur will das verdammte Geld nicht ausreichen bis auch der Monat vorbei ist? Wieso ist am Ende vom Geld immer noch so viel Monat übrig? Diese und ähnliche Fragen habe ich mir lange Zeit auch immer wieder gestellt. Nein, keine Angst, hier kommt jetzt keine Anleitung zum positiven Denken und dass man das ist was man denkt und so weiter. Wobei das auch ein guter Ansatz sein kann.


Wie viel Geld habe ich eigentlich?

Am besten machen Sie jetzt erst einmal eine Liste, wie viel Geld ist eigentlich da. Dazu zählt nicht nur das Geld auf dem Girokonto oder im Geldbeutel. Auch das Geld, das auf der Prepaid-Kreditkarte geparkt ist oder noch auf der Prepaid-Handykarte, das Geld im Sparschwein, auf dem Sparbuch, der Wert von Auto, Haus, Möbeln, eben allem, was Ihnen gehört. Auf der anderen Seite müssen natürlich die Schulden jetzt von diesem Betrag abgezogen werden. Machen Sie auch davon eine Liste. Wie hoch ist der restliche Kredit noch, der Überzug auf dem Konto, offene Rechnungen, Ratenkäufe im Versandhandel, eben alles, wo Sie noch Geld schulden. So erhalten Sie einen sehr guten Überblick über Ihre Finanzen.

Schuldenvermeidungsstrategie

Um die Schulden nicht weiter ansteigen zu lassen, sondern im Gegenteil eher das Vermögen wachsen zu lassen, ist es wichtig, keine neuen Schulden mehr zu machen. Das ist leichter gesagt als getan. Ich weiß das sehr wohl. Dazu gehört ein bisschen Disziplin aber vielmehr eine gehörige Portion Umsicht. Spontanität ist schön, aber nicht unbedingt dann, wenn es darum geht, Geld auszugeben, das einem gar nicht gehört. Wenn Sie also das nächste Mal einkaufen gehen, und Sie wissen genau, dass der positive Kontosaldo nicht ausreicht, um die neue CD zu kaufen oder das schicke T-Shirt, dann denken Sie nochmals in Ruhe darüber nach. Brauchen Sie das Teil wirklich? Ist es absolut notwendig oder nur wieder ein Fall von muss-ich-haben?

Dispokredit macht’s möglich?

Ja, ich weiß, die Bank hat aber doch freundlicherweise gerade für solche Fälle einen Dispokredit eingeräumt, damit ich ein bisschen Freiraum habe. Und den Freiraum lässt sie sich gut bezahlen. Ist das Konto jeden Monat mit nur 500 EUR in den miesen kommen bei 15 % Dispozinsen übers Jahr schlappe 75 EUR an Zinsen zusammen. Das wäre ein schickes Shirt geworden! Die Bank dankt es Ihnen. Einer Erhöhung des Dispokredites steht meist nichts im Weg. Aber wollen Sie das? So wird es jedenfalls nichts mit den Träumen.

Fazit: Vorsicht mit geliehenem Geld. Egal wo, es kostet immer etwas! Bevor Sie sich das nächste Mal in Schulden stürzen, sollten Sie genau überlegen, ob diese Anschaffung wirklich notwendig ist. Oder ob es vielleicht besser ist, das Geld für die Kreditrate auf die Seite zu legen, die Zinsen noch dazu einzustreichen und vielleicht ein paar Monate zu warten. Sie werden sehen, wie stolz Sie auf sich sind, wenn Sie die Disziplin aufbringen zu warten und zu sparen und sich das neue Stück per Barzahlung zu leisten!

Mittwoch, 12. Oktober 2011

Eigentlich wollte ich nur ein bisschen Geld verdienen - oder Schweine im Weltall

Ich habe für mich persönlich eine Möglichkeit gefunden, ein bisschen Geld im Internet zu verdienen. Seit einiger Zeit schreibe ich Texte für die unterschiedlichsten Auftraggeber. Mit den meisten funktioniert die Zusammenarbeit wirklich reibungslos. Sie beauftragen mich, die Texte zu scheiben, ich schreibe, schicke die Texte weg und bekomme mein vereinbartes Honorar dafür. So weit - so gut. Das habe ich hier auch schon berichtet. Heute will ich noch ein bisschen näher auf die schwarzen Schafe eingehen.

Damit bin ich nicht alleine im Internet. Viele Menschen haben diese Möglichkeit für sich entdeckt, mehr oder weniger gute Texte entstehen Tag für Tag und werden verkauft. Mehr oder weniger gute Auftraggeber wollen Tag für Tag neue Texte haben. Es funktioniert. In einem guten Monat kann ich damit 1.500 bis 2.000 Euro verdienen.

Und dann waren da noch die schwarzen Schafe! Unter den Textern gibt es sicherlich genügend "Idioten". Texter, die sich an keine Absprachen halten, beispielsweise nie pünktlich liefern, Texter die einfach in einer unterirdischen Qualität schreiben. Texter, die versuchen um jeden Preis alle Aufträge zu kriegen, und damit die Preise kaputt machen.

Aber das ist alles nur halb so schlimm. Konkurrenz belebt das Geschäft. In jeder Branche gibt es Anbieter mit guter Qualität und mit schlechter, Billiganbieter und welche mit hoher Qualität. Das ist einfach so.

Was allerdings auf Auftraggeberseite passiert ist einfach der Gipfel. Es werden Texte beauftragt, die Texte werden gründlich recherchiert und gut lesbar heruntergeschrieben. Dann bekommt der Auftraggeber das Ergebnis der mühevollen Arbeit. Er findet die Texte richtig gut, sagt er. Er veröffentlicht sie auch sofort. Das kann man ja ganz einfach feststellen. Und am Ende? Am Ende bezahlt er nicht! Manche Auftraggeber können mit Hartnäckigkeit umgestimmt werden. Und zahlen letztendlich, nach langem Hin und Her.

Manche Auftraggeber jedoch sind plötzlich tot, hat es nie gegeben, wird es nie mehr geben. Verschwunden. Falsche Adresse, falsche Telefonnummer, möglicherweise sogar ein falscher Name. Und ich steh dann da, habe gearbeitet und werde um den Lohn für diese meine ehrliche Arbeit betrogen. Darf das sein? Es gibt bodenlos unverschämte Menschen, die meinen sich alles erlauben zu können. Das Internet ist ja anonym genug!

Dienstag, 11. Oktober 2011

Finanziell erfolgreich - wer will das nicht sein?

Finanziell erfolgreich heißt für den einen, jeden Monat ausreichend Geld zu haben, um den Monat zu überstehen und sich ab und zu noch ein paar Extras leisten zu können. Für den anderen bedeutet finanzieller Erfolg weitaus mehr. Finanziell erfolgreich ist jemand, der mehr verdient, als er jemals ausgeben kann. Je nach persönlicher Vorstellung können das also ganz viele Menschen sein oder nur ganz wenige.

Finanzieller Wohlstand ist für die meisten erstrebenswert
Wer mit seinem Geld sorgsam umgeht und ein bisschen darauf achtet, wofür er es ausgibt, ist schon auf einem guten Weg. Viele können gar nicht mit Geld umgehen. Je mehr sie haben, desto mehr geben sie aus. Und am Ende vom Geld ist immer noch Monat übrig, egal wie viel am Anfang da war. Hier wird Geld oft zum Problem, aber das liegt nicht an der Menge, sondern daran, wie damit umgegangen wird. Mit systematischen Überlegungen und diszipliniertem Umgang kann hier Abhilfe geschaffen werden.

Geld ist keine Garantie für Lebensglück
Wer darauf wartet, dass er reich wird und dadurch glücklich, sollte sehr vorsichtig sein. Reichtum macht nicht zwangsläufig glücklich. Geld löst nicht alle Probleme und befreit nicht von allen Sorgen, aber es ist auf jeden Fall nützlich und beruhigend. Das sollte auch etwas wert sein.

Wie denken Sie eigentlich über Geld?
Dass unsere Gedanken uns beeinflussen, uns und unser Handeln, ist eine unumstößliche Tatsache. Wenn ich selbst reiche Menschen nicht mag und denke, dass alle Reichen Kotzbrocken sind, und ich selbst gar nicht so sein möchte, dann stehe ich mir am Ende selbst im Weg. Eigentlich will ich gar nicht reich sein, aber das ist keinem bewusst!

Mit Zielen und Verantwortung kommt man einen Schritt weiter
Nur wer sich auch tatsächlich Gedanken macht, sich Ziele setzt und die finanzielle Situation eigenverantwortlich wahrnimmt, der wird letztendlich auch sein Ziel erreichen. Ohne klare Ziele wird es schwierig, da kann ich noch tausend Mal denken "ich bin reich". Das ist zu unklar, zu unspezifisch, zu ungenau.

Fazit:
Jeder sollte sich ganz bewusst um seine Finanzen kümmern, sich Gedanken darüber machen, wo er in einem Monat, in einem Jahr oder in zehn Jahren stehen möchte. Aber dabei sollte nicht vergessen werden, dass Geld nicht alles im Leben ist und auch nicht das alleinseligmachende Mittel ist.

Montag, 10. Oktober 2011

Geld verdienen mit Texte schreiben

Eigentlich ist diese Idee aus der Not geboren. Ich war in einer vertrakten Situation, mein Auftraggeber, über den ich hauptsächlich mein Einkommen bestreite, hatte keine Arbeit für mich. Geld auf der hohen Kante um solche Zeiten zu überbrücken? Zero. Zeit, einen neuen Auftraggeber zu suchen? Zero.

In der Not frisst der Teufel bekanntlich fliegen. Durch Zufall bin ich, während meiner Suche nach einem Job im Internet, darauf gestoßen, dass es auch eine Möglichkeit ist, mit dem Erstellen von Texten Geld zu verdienen. Also, dachte ich mir, warum eigentlich nicht. Normalerweise korrigiere ich die geistigen Ergüsse anderer Leute. Und ich traute mir durchaus zu, selbst in einem lesbaren Stil zu schreiben.

Das war der Startschuss für eine steile "Karriere"
Innerhalb kurzer Zeit hatte ich einige Auftraggeber gewinnen können. Mein anfänglicher Wortpreis war zwar nicht umwerfend, aber mit etwas Fleiß war ich in der Lage, mein Einkommen aufzubessern und die Zeit, bis zum nächsten Korrekturauftrag zu überbrücken. Mittlerweile ist es so, dass ich neben meinem eigenen Blog auch andere Blogs regelmäßig mit frischem Content versorge. Ich schreibe für Portale und Shops, alles was anfällt. Ich habe schon richtige Stammkunden und auf diesem Gebiet echt etwas erreicht. Darauf bin ich auch ziemlich stolz. Vor allem aber konnte ich eine Entwicklung bei mir selbst feststellen.

Persönliche Entwicklung
Nicht nur, dass ich unabhängiger geworden bin, ich bin auch wortgewandter und formulierungssicher geworden. Außerdem macht mir diese Arbeit sehr viel Spaß. Die Themengebiete reichen von Gesundheit und Reisen, über Kunst, Kultur und Literatur, bis hin zu Autos, Geld verdienen oder Mode. Wirklich abwechslungsreich. Ich musste mich manchmal mit Themen auseinandersetzen, von denen ich keine Ahnung hatte, musste recherchieren und recherchieren. Wichtig war letztendlich, den Kunden zufriedenzustellen und dadurch eine langfristige Zusammenarbeit zu sichern.

Klar - es gibt auch schwarze Schafe
Natürlich ist auch hier nicht alles Gold was glänzt. Schwarze Schafe gibt es wohl in jeder Branche und genauso auch Kunden, die ihre Rechnungen nicht bezahlen. Am Anfang war ich sehr euphorisch und habe, gerade wenn ich Aufträge von einer vermeintlich großen Internetmarketingagentur bekommen habe, nicht lange gefragt und die Aufträge, die manchmal Schlag auf Schlag kamen, einfach angenommen. Meistens ist es gut gegangen. Aber zwei- dreimal habe ich eben auch vergebens auf mein Geld gewartet. Mittlerweile warte ich mit Folgeaufträgen einfach, bis der erste Auftrag bezahlt ist. So funktioniert das Ganze jetzt recht gut. Und die seriösen Auftraggeber haben durchaus Verständnis für meine Argumentation.

Fazit:
Mit guten Deutschkenntnissen und ein bisschen Spaß an der Sprache, einem Computer und einem Textverarbeitungsprogramm ist es so möglich, im Internet Geld zu verdienen. Wer sich ein bisschen reinhängt, kann davon leben, auch mit Familie. Auf Anfrage gebe ich gerne weitere Informationen zur Auftragsbeschaffung. Ich selbst brauche gelegentlich auch Unterstützung und suche immer wieder Texter, die mir helfen, Auftragsspitzen abzuarbeiten.

Sonntag, 9. Oktober 2011

So einfach kann es sein, online ein bisschen Geld zu verdienen

Im Internet ist es wirklich einfach, ein bisschen Geld zu verdienen. Wer gerne surft und gerne neue Seiten kennenlernt, darüber hinaus auch noch gerne an Gewinnspielen teilnimmt und Gratisprodukte abstaubt, der ist genau richtig bei einem sogenannten Paidmailer.


Ein Paidmailer verschickt kurze Werbemails mit eingebauten Links. Wer diesen Links folgt, bekommt für das Besuchen der Seiten etwas auf seinem Mitgliedskonto gutgeschrieben. Für einfache Links gibt es nicht so viel Geld, wer allerdings auch an Bonusaktionen und an verschiedenen Gewinnspielen teilnimmt, kann sich schnell ein bisschen Taschengeld verdienen. Mehr allerdings nicht. Die Paidmailer sind nur bedingt geeignet, sich ein Einkommen aufzubauen, von dem man leben kann. Aber gerade Schüler, Studenten, Hausfrauen oder Rentner haben so die Möglichkeit, sich die Zeit zu vertreiben und dabei auch noch ein bisschen Geld zu verdienen.

Ohne Moos nix los? Stimmt! Aber wie kommt man an Bares? Na klar - mit Earnstar! Earnstar.de, das ist kostenlos!
Anmelden, interessante News lesen, bis zu 5 Euro je gelesene Mail abkassieren. Soviel gab's bisher noch nirgendwo! Und 5 Euro Startbonus gibts für jeden!

Es ist wirklich so einfach, wie es sich anhört. Auch die Auszahlungsgrenze ist sehr niedrig, sodass man sich sehr schnell sein Geld ausbezahlen lassen kann. Gerade bei earnstar hatte ich bisher noch keine Probleme, mein Geld auch zu bekommen. Ich wurde bisher noch nie enttäuscht. Auch zahlt earnstar im Verhältnis zu anderen Paidmailern überdurchschnittlich gut, was bei den Paidmailern durchaus nicht normal ist. Außerdem wird man nicht mit Mails überflutet. Wer mehr tun möchte, kann dies auf der Internetseite tun. Mit earnstar habe ich mir einen Partner ausgesucht, der schon sehr lange im Geschäft ist und weiß, wie der Hase läuft. Sie haben die Paidmailer-Szene mitbegründet.

Und wer gut darin ist, andere für seine Ideen zu begeistern, wird schnell ein paar Referrals haben, die dann mit jedem Klick dabei helfen, das eigene Einkommen auch zu steigern.

Samstag, 8. Oktober 2011

Oft ein Ausweg - Prepaid-Kreditkarte ohne Schufa-Auskunft

Je nach finanzieller Situation ist es nicht immer ganz einfach, alles zu handhaben und überall das zu bekommen, was man gerne hätte. Gerade im Internet ist es oftmals notwendig, wenn man sich etwas Schönes kaufen möchte, über eine Kreditkarte zu verfügen. Aber wie da manchmal so geht, sagt die Bank dazu nein. Keine Bonität, zu geringes Einkommen, tausend Gründe können da genannt werden, die Kreditkarte zu verweigern. Das eigene Kreditinstitut wird keine Kreditkarte herausrücken!

Zum Glück gibt es für solche Fälle mittlerweile eine Lösung: die Prepaid-Kreditkarte. Wie der Name vermuten lässt, handelt es sich dabei um eine Kreditkarte, die nach demselben Prinzip funktioniert wie die Prepaidkarte fürs Handy. Man muss die Karte vor der Benutzung aufladen, dann kann man ganz bequem damit überall bezahlen.

Der Vorteil bei einer solchen Prepaid-Kreditkarte: Man sieht es ihr nicht an. Sie ist ganz genauso eine VISA- oder Masterkarte, sie bietet auf die gleichen Leistungen und Zahlungsmöglichkeiten an, nur dass man sie nicht belasten und überziehen kann. Sobald das Guthaben auf der Karte verbraucht ist, funktioniert sie nicht mehr. Der Vorteil dabei ist die absolute Kontrolle. Es ist schlichtweg unmöglich, über die eigenen Verhältnisse zu leben und mehr Geld auszugeben, als zur Verfügung steht.

Ein weiterer Pluspunkt: keine Schufa-Auskunft
Die Prepaid-Kreditkarten bieten einen weiteren Vorteil. Damit man sie bekommt, muss man weder ein eigenes Einkommen nachweisen, noch wird eine Schufa-Auskunft eingeholt. So können auch Schüler und Studenten eine Kreditkarte bekommen und auch Menschen, deren Schufa-Auskunft einfach so schlecht ist, dass sie bei keiner Bank einen Kredit bekommen. Ein weiterer Vorteil kommt dann zum Tragen, wenn die Karte verloren geht oder gestohlen wird. Es kann lediglich ein Schaden in Höhe des Guthabens entstehen. Weitergehender Schaden ist damit nicht möglich.

Einen Nachteil hat das Ganze
Gegenüber der normalen Kreditkarte hat das Ganze natürlich einen entscheidenden Nachteil. Man muss alles immer sofort bezahlt werden. Die normale Kreditkarte funktioniert ja meist nach dem Prinzip heute gekauft – morgen erst bezahlt, ohne dass dabei Zinsen zu zahlen wären.

Es gibt auch Prepaid-Kreditkarten mit zahlreichen Zusatzfunktionen

Die Pacemaker Kreditkarte ist eine Mastercard, die noch viel mehr kann. Beispielsweise ist es möglich, vom Kartenkonto aus Überweisungen zu tätigen, der Kontostand kann online abgefragt werden und noch vieles mehr können Sie hier nachlesen:

Pacemark Prepaid MasterCard® – sicher online einkaufen!

Freitag, 7. Oktober 2011

Gründungszuschuss wird gekürzt

Wer gerade dabei ist, die ersten Schritte für seine Selbständigkeit zu planen, der sollte sich jetzt nicht mehr so viel Zeit lassen, vor allen Dingen dann nicht, wenn er so der Arbeitslosigkeit entfliehen möchte. Dabei spielt es keine Rolle, ob Langzeitarbeitslose oder erst seit kurzer Zeit ohne Job. Der Gründungszuschuss wird laut Bundesarbeitsministerium gekürzt, das entsprechende Gesetz soll im Jahr 2012 in Kraft treten.

So sieht es bisher aus
Die Selbstständigkeit ist für viele der einzige Ausweg aus der Arbeitslosigkeit bzw. der einzige Weg, eine drohende Arbeitslosigkeit zu vermeiden. Der Gründungszuschuss war seit August 2006 das beliebteste Förderinstrument der Agentur für Arbeit. Dabei ist die Förderung am Anfang noch genauso hoch wie die Zahlungen in Arbeitslosengeld I, das normalerweise gezahlt werden muss. Existenzgründer haben darauf einen Rechtsanspruch, auf jeden Fall bis Ende 2011. Im Höchstfall werden 2.274,60 EUR gezahlt, zuzüglich 300 EUR für die Sozialversicherung.

Keine Pflichtleistung, nur noch eine Ermessensleistung!
Für 2012 ist nun vorgesehen, aus dieser Pflichtleistung eine Ermessensleistung zu machen. Das heißt, dass die Bewilligung des Gründungszuschusses in hohem Maße vom entsprechenden Sachbearbeiter abhängig ist und wie dieser die Situation einschätzt. Es soll auch nur geleistet werden, wenn der Gründer noch mindestens 150 Tage Anspruch auf Arbeitslosengeld I hat, bisher waren es 90 Tage. Außerdem wird die Förderzeit auf sechs Monate verringert, bisher waren es neun.

Erwarteter Rückgang der Zahlungen: mehr als eine Milliarde Euro in den nächsten zwei Jahren
Im Jahr 2010 wurden insgesamt 1,8 Milliarden Euro an Existenzgründungszuschuss ausgezahlt. Für das Jahr 2012 wird durch das neue Gesetz mit einem Rückgang auf 0,8 Milliarden Euro gerechnet. Im Folgejahr sollen es dann nur noch 0,5 Milliarden Euro sein.

Mein Tipp:
Sollten Sie gerade dabei sein, ein Gründungsvorhaben zu planen, sollten Sie das Ganze etwas beschleunigen. Am besten ist es, Sie machen sich noch vor der Änderung des Gesetzes selbstständig und entgehen so dem Risiko, am Ende keinen Existenzgründungszuschuss mehr zu bekommen oder zumindest nicht mehr in dem Umfang wie bisher.
Im Internet Geld zu verdienen, ist der Job unserer Zeit!

Donnerstag, 6. Oktober 2011

Geld mit E-Books verdienen – das funktioniert besser denn je!

Das E-Book ist ein elektronisches Buch, das versucht, die medientypischen Eigenschaften eines gedruckten Buches auch digital erlebbar zu machen. Mitte der 1990er-Jahre dachten viele, das E-Book bringt eine Ersparnis in der Herstellung, so kamen viele auf den Plan, die einen satten Gewinn witterten. Es kamen rasch große Nachschlagewerke wie beispielsweise von Bertelsmann mit multimedialen Inhalten, auch auf CD-ROM.

Spezielle Lesegeräte machen das Lesen sehr komfortabel - immer und überallFür manche Formate mussten und müssen noch immer spezielle Lesegeräte angeschafft werden. Mit diesen Geräten ist es möglich die E-Books in einem handlichen Format auch unterwegs zu lesen. Ein Notebook oder ein großer Computer ist dafür dann nicht mehr notwendig.

Totgesagte leben länger - das gedruckte BuchAnfang des 21. Jahrhunderts wurde das gedruckte Buch schon totgesagt. Die E-Books waren auf dem Vormarsch. Und sie sind es noch immer, obwohl das gedruckte Buch nicht verschwunden ist, sondern im Gegenteil, auch wieder einen Boom erlebt. Totgesagte leben eben länger. Aber ausgelöst von diesem Hype gab und gibt es viele Anbieter, die Ratgeber verkaufen, Bücher zur Lebenshilfe oder Ähnliches. Viele dieser E-Books wurden von wirklichen Experten auf ihrem Gebiet erstellt und erfolgreich vermarktet. Es ist ein fast unerschöpflicher Markt entstanden, denn Ratgeber werden immer wieder gebraucht. Immer neue „Problemchen“ wollen gelöst werden, immer neue Entwicklungen müssen berücksichtigt werden.

Geld verdienen mit E-Books - einfach Reseller-Lizenzen erwerbenDadurch ergibt sich eine sehr gute Möglichkeit, mit E-Books Geld zu verdienen. Viele der Anbieter von E-Books vertreiben neben ihren E-Books auch die Reseller-Lizenzen für ihre E-Books. Damit wird es auch anderen ermöglicht, ohne selbst ein E-Book schreiben zu müssen, damit Geld zu verdienen.

Ich selbst habe das jetzt auch einmal ausprobiert. Und es hat tatsächlich funktioniert. Innerhalb von wenigen Tagen konnte ich schon etwas Geld verdienen mit den E-Books. Natürlich geht das nicht über Nacht und im Handumdrehen. Ein bisschen was musste ich schon dafür tun. Aber da es sehr viel Unterstützung, insbesondere bei den E-Books von Sven Meissner gibt, ist das Ganze gar nicht so schwer. Ich kann an dieser Stelle wirklich bestätigen, dass es auch heute noch möglich ist, auf den bereits fahrenden Zug E-Book-Verkauf aufzuspringen und damit gutes Geld zu verdienen.

Dienstag, 4. Oktober 2011

Aber das Schärfste kommt erst noch

Gestern habe ich Euch von meiner Erfahrung erzählt mit den "faulen Eiern". Mit den Auftraggebern, die sich einfach ums Bezahlen drücken. Heute erzähle ich Euch noch von einer anderen Spezies. Die meisten Auftraggeber, die Texte brauchen, lassen diese nicht für sich selbst erstellen, sondern haben selbst einen Auftraggeber im Hintergrund, der sie beauftragt hat.

Und auch diese Auftraggeber können Schweine im Weltall, wenn sie nicht sogar mit ersteren identisch sind. Meine Texte tauchen in Blogs auf, und zwar wirklich Wort für Wort, nicht die geringste Änderung, nichts, nada. Also war der Text ja gut, oder?

Als ich versucht habe, mit den Inhabern der Internetseiten Kontakt aufzunehmen, wurde ich abermals mit einer bitteren Realität konfrontiert. Die Impressumpflicht im Internet für Seiten, die in Deutschland gehostet werden, ist reine Makkulatur! Eine wirklich bittere Erfahrung!
Ich dachte immer, diese Betrügereien sind dadurch eben gerade nicht mehr möglich. Aber weit gefehlt.

Betrüger im Internet - auf die Impressumpflicht wird geschissen!


Meine Texte stehen also online. In einem einschlägigen Blog, ganz toll. Noch mit Bildern dazu, ein bisschen Affiliate-Marketing. Jetzt verdient da jemand mit meinen Texten Geld und ich habe noch nicht einmal mein Honorar bekommen. Im Impressum stehen rechtliche Hinweise und Namen und Anschrift des Betreibers. Schön als Bild reinkopiert, man kann nicht einmal direkt auf die E-Mailadresse klicken, um den Inhaber zu kontaktieren. Aber diese Mühe kann man sich auch sparen, zumindest hätte ich das gekonnt. Die E-Mailadresse war eh falsch.

Im Internet sind scheinbar viele Verbrecher unterwegs und lassen es sich auf Kosten anderer gut gehen. Ich frage mich schon die ganze Zeit, wie man solchen Individuen das Handwerk legen kann. Aber da kämpfe ich wohl auf verlorenem Posten. Es ärgert mich ungemein! Ich hatte das bislang in der Form nicht für möglich gehalten. Es gibt doch Gesetze in Deutschland! Aber wen interessieren die? Nur die Blöden, so wie ich eine bin!

Sonntag, 2. Oktober 2011

Vorteile digitaler Informationsprodukte

Wer sich dafür entscheidet, digitale Informationsprodukte zu vertreiben und damit sein Geld zu verdienen, hat einige Vorteile auf seiner Seite. Dabei müssen das keine selbsterstellten Produkte sein. Viele Anbieter verkaufen neben den E-Books auch die entsprechenden E-Book-Reseller-Lizenzen mit denen jeder, der sie erwirbt, sofort beginnen kann, Geld zu verdienen. Die Käufer der Lizenzen erwerben das Recht, die E-Books weiter zu veräußern. Die Lizenz selbst dürfen sie nicht verkaufen. Es sei denn, sie haben eine sogenannte Master-Reseller-Lizenz erworben. Aber das soll Thema eines anderen Posts sein.


Keine Lagerung - kein Versand
Heute sollen die allgemeinen Vorteile dieser Informationsprodukte im Mittelpunkt stehen. Einer der größten Vorteile digitaler Produkte ist, dass das Lagern und Versenden der Ware entfällt. Sie brauchen lediglich eine Plattform von der Ihre Kunden die Produkte dann entsprechend herunterladen können. Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie für die Abwicklung keinerlei Handgriffe machen müssen. Wenn die Internetseite, von der aus die Produkte heruntergeladen werden können, richtig eingerichtet ist, passiert alles vollautomatisch, nachdem der Kunde den Bestellbutton gedrückt hat.

Keine Folgekosten, aber hoher Wert der Informationen
Letztendlich ist jeder Verkauf, spätestens nach dem 2. oder 3. Mal – die anfänglichen Anschaffungskosten oder Herstellungskosten müssen schließlich gegengerechnet werden – reiner Gewinn. Es entstehen keine Folgekosten der Herstellung, keine Wartungskosten, nichts dergleichen. Und ein letzter Vorteil: Wenn Sie sich für ein Thema entschieden haben und Sie bieten die Produkte der richtigen Zielgruppe an, haben die enthaltenen Informationen einen hohen Wert. Also darauf achten beim Werbungmachen. Wenn ich ein Buch für Angler geschrieben habe, darf ich natürlich nicht in einem Forum für Tänzer Werbung dafür machen. Hier werden nur zufällige Kunden gefunden, die Spaß am Tanzen und am Angeln haben.

Fazit:

Digitale Informationsprodukte haben viele Vorteile. Den einzigen Nachteil, dass man sie nicht anfassen kann, machen sie mit schneller Verfügbarkeit wieder wett. Der Kunde kann sofort lesen, sofort das Video anschauen und muss nicht darauf warten, bis irgendein Päckchen kommt. Es ist recht einfach, im Internet Geld mit digitalen Informationsprodukten zu verdienen. Man muss sich im Vorfeld nur ein paar Gedanken machen.

Samstag, 1. Oktober 2011

Digitale Inforamtionsprodukte - was ist das eigentlich?

Wer sich ein bisschen damit befasst, wie man im Internet Geld verdienen kann, wird früher oder später darauf kommen: digitale Informationsprodukte. Aber was meinen die eigentlich damit?


Selbsternannte Superautoren veröffentlichen viel Mist
Nicht jeder ist damit gesegnet, schöne Texte schreiben zu können. Gut, nicht jeder E-Bookautor schreibt schön. Aber es hat auch nicht jeder das Selbstbewusstsein, sein Geschreibsel für gutes Geld an gutgläubige Mitmenschen zu verscherbeln, wohlwissend, dass das entstandene Werk eigentlich keinen Gegenwert bietet. Es hat keinen Mehrwert für den Leser und außerdem entspricht es weder in der sprachlichen noch in der inhaltlichen Qualität dem, was man sich unter einem guten Ratgeber so verstellt. Nun gut, das gibt es in der „normalen“ Welt auch. Es kann eben nicht jeder einen Bestseller schreiben. Genauso ist es auch mit den E-Book-Ratgebern.

Damit sind nicht nur E-Books gemeint
Neben E-Books gibt es natürlich noch viele andere digitale Informationsprodukte, beispielsweise eine Videos, Audiokurse, Software oder eben E-Books. Wer also nicht so gut darin ist etwas zu schreiben, kann aber vielleicht etwas aus seinem Hobbybereich gut erklären und davon ein Anleitungsvideo machen. Statistiken von YouTube belegen, dass diese Videos gerne angesehen werden, ob das der Tanzkurs, der Angelkurs, der Malkurs oder der Schminkkurs ist. Hier gibt es viele interessante Möglichkeiten. Und das Beste daran: Die Herstellung kostet fast nichts.

Geringe Einstiegshürden ermöglichen einen einfachen Start
Wer eine einigermaßen gute Webcam hat, kann damit problemlos starten und die ersten Erfahrungen sammeln. Mit einfacher Software lassen sich die Videos schneiden und schon hat man ein kleines Anleitungsvideo erstellt. Oder man macht einfach Bilder in Serie und baut diese zu einer Präsentation zusammen, die dann ebenfalls als Video abgespielt werden kann. Diese Anleitungen lassen sich mit ein bisschen Marketing ganz gut vertreiben.

Geld im Schlaf - davon können die meisten am Anfang nur träumen
Wohlgemerkt, Selbstläufer werden wohl die wenigsten von uns produzieren können. Jedes verkaufte Video, jeder eingenommene Euro ist der Gewinn. Allen Versprechungen zum Trotz muss man dafür arbeiten. Im Schlaf werden die wenigsten ihr Geld verdienen. Es sei denn, sie haben schon vorher genügend Zeit und Arbeitskraft investiert. Dann verselbstständigt sich das irgendwann einmal. Aber das ist ein langer Weg. Da möchte ich keinem etwas vormachen.

Freitag, 30. September 2011

Geschlossene Fonds ohne Agio zeichnen

Geschlossene Fonds sind seit Jahrzehnten DIE Steuersparmöglichkeit für jeden, der etwas Geld hat. Leider sind diese Zeiten vorbei, denn geschlossene Fonds arbeiten heutzutage kaum noch mit Steuersparmodellen. Selbst der Ausgabeaufschlag der Agio gehört der Vergangenheit an. Das liegt am §15b Einkommsteuergesetz, der es nicht mehr möglich macht, die Verluste der geschlossenen Fonds abzuschreiben.

Geschlossene Fonds vs. Investmentfonds

Den Unterschied macht schon der Name deutlich. Die geschlossenen Fonds werden irgendwann, wenn sie voll platziert, sind geschlossen, also dann, wenn die gewünschte Kapitalmenge erreicht ist. So sind sicher auch die geschlossenen Fonds der Wind- und Solarwirtschaft neben den Immobilienfonds die bekanntesten.
Der Sinn der geschlossenen Fonds ist es, Objekte zu erwerben und daraus eine Rendite zu erzielen. Investmentfonds hingegen setzen eher auf breite Investition. Geschlossene Fonds sind also fast immer an Projekte gebunden. Daher sind geschlossene Fonds auch fast immer sehr sicher in den Gewinnerwartungen, wenn denn das Konzept ausgereift ist. Jemand der in geschlossene Fonds investiert, sollte also schon über etwas Kenntnis der Branche und des Projekts verfügen, um zu beurteilen, ob das Projekt gewinnbringend ist. Besonders Finanzkrisen sind gefährlich für geschlossene Fonds, denn aufgrund Ihrer Kalkulationszeit von bis zu 30 Jahren gelten sie als etwas träge.

Auch Risiko ist mit dabei


Wie der Name schon vermuten lässt, können geschlossene Fonds auch nicht einfach gehandelt werden, wenn sie einmal geschlossen sind. Es können als keine Anteile einfach zurückgegeben werden. Vielmehr muss dafür ein Käufer gefunden werden.
Geschlossene Fonds werden eigentlich mit einem Agio von 5% gehandelt, doch seit diese Papiere auch vermehrt im Internet angeboten werden, sind geschlossene Fonds ohne Agio ebenfalls auf dem Markt.
Wer also in geschlossene Fonds investieren möchte, benötigt ein wenig Kenntnis der Branche, Geld, das für einen längeren Zeitraum frei ist sowie Zeit für die Recherche. Denn seit dem Wegfall der Steuersparmöglichkeiten bei Verlusten sind in der Tat nur noch geschlossene Fonds interessant, welche Gewinn erwirtschaften.

Mittwoch, 28. September 2011

Ein Kreditvergleich lohnt sich immer

Auf der Suche nach einem neuen Kredit für das neue Auto oder die neue Einrichtung sollte man sich gut informieren und einen Kreditvergleich machen, bevor man sich für einen Anbieter entscheidet. Nicht immer ist die Hausbank die günstigste, und meist ist sie auch nicht die einzige Bank, die einen Kredit gewähren würde.

Ein Kreditvergleich lohnt sich fast immer

Um auf dem mittlerweile ziemlich unüberschaubaren Markt den Überblick zu behalten, muss man sich ein bisschen auskennen. Meist ist es für den einzelnen Kunden sehr schwer, den Kredit mit den niedrigsten Zinsen, mit den besten Konditionen zu finden. Es gibt mehrere Möglichkeiten, ein günstiges Angebot zu bekommen. Man kann beispielsweise die einzelnen Banken in seiner Stadt abklappern und dort entsprechende Angebote einholen. Das ist eine sehr mühselige und zeitaufwendige Vorgehensweise. Die Angebote sind oft nur sehr schwer zu vergleichen als Laie. Es gibt hier vieles zu beachten. Beispielsweise haben die Banken oft unterschiedliche Laufzeiten für ihre Kreditangebote, die Minimal- oder Maximalsumme, die ein Kunden bekommen kann, kann sehr stark variieren und auch der Effektivzins schwankt von Bank zu Bank sehr.
Im Internet gibt es zahlreiche Plattformen, die einen Kreditvergleich online anbieten. Dort findet man neben den bekannten großen Banken auch zahlreiche kleinere Anbieter und vor allem ein sehr umfangreiches Angebot an Online-Banken, die damit trumpfen können, dass sie keine Filiale unterhalten und weniger Personal vorhalten müssen, wodurch sie häufig sehr günstige Konditionen anbieten können, trotzdem aber guten Service und gute Erreichbarkeit garantieren.

Der online Kreditvergleich, schnell und einfach

Immer mehr Kunden, nicht nur im privaten Bereich, nutzen die umfangreichen Möglichkeiten, einen Kreditvergleich direkt im Internet zu machen. Häufig wird dann sogar direkt der Kredit abgeschlossen, der Trend für diese Art der Kreditabwicklung ist steigend. Auch Unternehmen finanzieren vieles über Kredite. Seit Langem ist es gang und gäbe auf Fremdfinanzierungen zurückzugreifen, wenn im Unternehmen etwas Neues angeschafft werden muss. Meist ist die Liquidität nicht gegeben, um eine größere Anschaffung direkt zu bezahlen, insbesondere bei kleinen oder noch sehr jungen Unternehmen. Das gilt für die Ersatzbeschaffung im Fuhrpark genauso wie für die Anschaffung neuer Büromöbel oder der Computeranlage. Wenn das Kapital knapp ist, muss der Unternehmer durch die Aufnahme eines Kredites dafür sorgen, dass er weiter handlungsfähig bleibt. Auch ein Unternehmen muss sehen, wie der Kredit am günstigsten zu bekommen ist. Und auch hier gilt, dass nicht immer die Hausbank die günstigsten Konditionen zu bieten hat. Das Unternehmen wird sich ebenso gründlich informieren und mit Sicherheit einen umfangreichen Kreditvergleich anstellen. Die Anbieter wollen auch hier gründlich miteinander verglichen werden, die Konditionen müssen einer genauen Inaugenscheinnahme standhalten. In den meisten Online-Portalen kann direkt der gewünschte Betrag eingegeben werden und die gewünschte Laufzeit oder die Ratenhöhe. Als Ergebnis gibt es meist eine ganze Liste an Anbietern, die infrage kommen. Die Konditionen werden übersichtlich und leicht vergleichbar dargestellt. Auf einer weiteren Seite werden auch viele Details angezeigt, die den gewünschten Kredit betreffen, sodass man auch im Detail die Angebote miteinander vergleichen kann. Meistens ist es sogar möglich von dort direkt zu einem Anbieter zu wechseln und eine persönliche Kreditanfrage zu stellen.