Samstag, 1. Oktober 2011

Digitale Inforamtionsprodukte - was ist das eigentlich?

Wer sich ein bisschen damit befasst, wie man im Internet Geld verdienen kann, wird früher oder später darauf kommen: digitale Informationsprodukte. Aber was meinen die eigentlich damit?


Selbsternannte Superautoren veröffentlichen viel Mist
Nicht jeder ist damit gesegnet, schöne Texte schreiben zu können. Gut, nicht jeder E-Bookautor schreibt schön. Aber es hat auch nicht jeder das Selbstbewusstsein, sein Geschreibsel für gutes Geld an gutgläubige Mitmenschen zu verscherbeln, wohlwissend, dass das entstandene Werk eigentlich keinen Gegenwert bietet. Es hat keinen Mehrwert für den Leser und außerdem entspricht es weder in der sprachlichen noch in der inhaltlichen Qualität dem, was man sich unter einem guten Ratgeber so verstellt. Nun gut, das gibt es in der „normalen“ Welt auch. Es kann eben nicht jeder einen Bestseller schreiben. Genauso ist es auch mit den E-Book-Ratgebern.

Damit sind nicht nur E-Books gemeint
Neben E-Books gibt es natürlich noch viele andere digitale Informationsprodukte, beispielsweise eine Videos, Audiokurse, Software oder eben E-Books. Wer also nicht so gut darin ist etwas zu schreiben, kann aber vielleicht etwas aus seinem Hobbybereich gut erklären und davon ein Anleitungsvideo machen. Statistiken von YouTube belegen, dass diese Videos gerne angesehen werden, ob das der Tanzkurs, der Angelkurs, der Malkurs oder der Schminkkurs ist. Hier gibt es viele interessante Möglichkeiten. Und das Beste daran: Die Herstellung kostet fast nichts.

Geringe Einstiegshürden ermöglichen einen einfachen Start
Wer eine einigermaßen gute Webcam hat, kann damit problemlos starten und die ersten Erfahrungen sammeln. Mit einfacher Software lassen sich die Videos schneiden und schon hat man ein kleines Anleitungsvideo erstellt. Oder man macht einfach Bilder in Serie und baut diese zu einer Präsentation zusammen, die dann ebenfalls als Video abgespielt werden kann. Diese Anleitungen lassen sich mit ein bisschen Marketing ganz gut vertreiben.

Geld im Schlaf - davon können die meisten am Anfang nur träumen
Wohlgemerkt, Selbstläufer werden wohl die wenigsten von uns produzieren können. Jedes verkaufte Video, jeder eingenommene Euro ist der Gewinn. Allen Versprechungen zum Trotz muss man dafür arbeiten. Im Schlaf werden die wenigsten ihr Geld verdienen. Es sei denn, sie haben schon vorher genügend Zeit und Arbeitskraft investiert. Dann verselbstständigt sich das irgendwann einmal. Aber das ist ein langer Weg. Da möchte ich keinem etwas vormachen.

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